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Adam Małysz: „Nun haben wir alles“

Am Anfang war nur Adam Małysz. Mittlerweile hat Polen im Skisprung eine Mannschaft, die sogar Titel holt. Der Weg war aber kein einfacher, wie Małysz in Socrates erzählt.

Autor: Ozan Can Sülüm

Herr Małysz, am Anfang Ihrer Karriere waren Sie der einzige Skispringer in Polen. Sie hatten keine Mannschaft, keine geeigneten Anlagen und einen tschechischen Trainer. Jetzt ist das genaue Gegenteil der Fall: Polen hat alles.

Dieser Artikel erschien in Ausgabe #16

Ich war nicht ganz alleine, es gab noch andere Athleten in der Nationalmannschaft. Aber, dass wir nicht so viel gehabt haben, stimmt schon. Verglichen mit dem, was die heutigen Mitglieder der Nationalmannschaft zur Verfügung haben, waren wir damals noch Amateure. Irgendwann mussten wir sogar eine Spendenaktion unter den Einwohnern Wislas Małysz Heimatstadt, Anm. d. Red.) organisieren, um mir zu ermöglichen, zu einem Wettbewerb zu fahren. Die Nationalmannschaft besaß ein Handy und einen Bus. Jetzt haben wir im Grunde genommen alles: Spitzenausrüstungen, Autos und Zugang zur neuesten Technologie. Es wurden in Polen ein paar moderne Sportstätten gebaut, sodass wir nicht mehr im Ausland trainieren müssen. Wir haben tolle Sponsoren und die Athleten sind echte Profis. Unsere Mannschaft wurde zu einem Trendsetter. Seit geraumer Zeit guckt die ganze Welt auf uns Polen und nicht umgekehrt. Das polnische Skispringen heute und vor zwanzig Jahren sind zwei völlig verschiedene Welten. Aber ich bin wirklich der Meinung, dass dieser Sport seine gegenwärtige Stellung in Polen verdient. Ich bin stolz auf die Situation in unserem Land, aber auch darauf, dass die Entwicklung des Skispringens in Polen zum Teil auf meine Kappe geht.

Sie sagten, dass Sie aufgrund zahlreicher Regeländerungen Ihre Karriere als Skispringer beendeten. Denken Sie, dass das Skispringen sich dem Fernsehen anpasst, sprich, ist das Ganze ausschließlich kommerzieller Natur oder sind diese Regeländerungen notwendig?

Meiner Meinung nach machen die ganzen neuen Regeln Skispringen undurchschaubarer und unverständlicher für die Fans. Selbst wenn sie zu Hause vor dem Fernseher sitzen, haben die Zuschauer keinen Zugang zu all den Informationen, und aus diesem Grund ist die Gesamtwertung nicht ganz klar. Früher war es recht einfach: Wichtig waren die Distanz und die Punkte für den Stil. Heutzutage reicht es nicht, weit zu springen, denn der Computer kalkuliert andere Faktoren mit ein. Mir gefällt das nicht. Außerdem bin ich auch kein Fan der jüngsten Regeländerungen, also der obligatorischen Teilnahme an der Qualifikationsrunde für alle. Die besten Springer haben zusätzliche Verantwortungen gegenüber den Medien oder den Organisatoren der Wettbewerbe, sodass sie schließlich Zeit verlieren, die für Erholung und Regeneration notwendig wäre. Offenbar bedeutet die Teilnahme der besten Springer an der Qualifikationsrunde einen extra Sendetag für das Fernsehen und die Werbung und mehr Attraktion für die Zuschauer, aber diese Marketing-Argumente überzeugen mich nicht.

Horngacher ist ein exzellenter Trainer

Nachdem Sie Ihre aktive Karriere beendet hatten, waren Sie Direktor der polnischen Mannschaft bei der U23-Weltmeisterschaft in Erzurum. Danach gaben Sie diesen neuen Weg eingeschlagen, der Sie nach Dakar führte?

Zu einem gewissen Grad ging es darum, meinen Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Ich habe mich schon immer für den Motorsport interessiert und hinzukommt, dass ich irgendwann ein SUV fuhr. Jeder weiß, wie legendär Dakar ist. Als ich die Möglichkeit bekam, diese Herausforderung anzunehmen, entschied ich mich dafür. Es war nicht einfach und manchmal war mir beim Fahren zum Heulen zumute. Aber ich tat mein Bestes, um mich auf jede Etappe vorzubereiten, und war fest entschlossen, sodass ich selbst in den hoffnungslosesten Situationen nicht aufgegeben habe. Und ich denke darüber nach, Dakar noch eine Chance zu geben.

Nun sind Sie wieder Direktor der Nationalmannschaft und arbeiten mit Stefan Horngacher zusammen. Sie führten Polen sowohl beim Nationencup als auch individuell zu einem bedeutenden Erfolg. Was steckt hinter diesen Ergebnissen?

Es gibt mehrere Gründe. Neben den Athleten gibt es eine ganze Reihe Menschen, die hart arbeiten, damit unsere Nationalmannschaft gute Ergebnisse erzielen kann Trainer, Physiotherapeuten, Biomechaniker und Leute, die sich um Anzüge, Ski, Stiefel und technische Verbesserungen kümmern. Jedem Mitglied wurde eine spezifische Rolle zugewiesen, ohne dessen Unterstützung hätten die Anderen eine schwierigere Arbeit. Trainer Horngacher setzt unter all das seine Unterschrift und er ist selbstverständlich ein großartiger Experte, aber ich denke, dass Teamwork unheimlich wichtig ist. Doch lassen Sie mich nochmals betonen, dass ich Stefans Fertigkeiten nicht schmälern will. Er ist ein exzellenter Trainer. Es war sogar meine Idee, ihn einzustellen. Ich kannte ihn und seine Methoden, da er bereits in Polen mit den Junioren gearbeitet hatte. Bevor er sich entschied, wieder in Polen zu arbeiten, war er einer der Assistenten des Trainers der deutschen Nationalmannschaft gewesen. Dort hatte er viel dazu gelernt. Ich bin froh, dass er beim polnischen Skispringen gelandet ist.

Wie wichtig ist es, in der Nationalmannschaft so einen Trainer wie Stefan Horngacher zu haben, der mit Kamil Stoch, Stefan Hula und Dawid Kubacki gearbeitet hat, als sie noch Teenager waren?

Zweifellos war es anfangs einfacher für die Jungs, mit Horngacher zu arbeiten, da sie ihn kannten und er kein völlig Fremder für sie war. Sie brauchten keine Zeit, um ihm zu vertrauen und manche seiner Methoden zu akzeptieren. Andererseits ist schon einige Zeit vergangen, seit unsere Junioren zu Profis wurden, und vieles hat sich geändert, zum Beispiel was ihre Technik angeht. Auch die Ausrüstung ist anders. Es gab Dinge über sie, die Stefan wieder lernen musste. Aber er weiß, wie er zu ihnen durchdringen kann. Zum Beispiel kommt er mit Piotr Zyla klar, der auf niemanden hörte, wenn es um seine spezifische Anlaufposition ging. Mit Lukasz Kruczek, Jan Szturc oder mir zu sprechen, hatte nichts gebracht. Aber Stefan hat es mit ihm sofort geklärt. Er erwies sich als sehr effektiv. Es ist eindeutig, dass er eine Autorität darstellt und die Jungs ihm vertrauen.

Kamil Stoch hat meine Erfolge übertroffen

Leute haben angefangen, Kamil Stoch mit Ihnen zu vergleichen. Er ist einer der allen fünf Titeln vollenden könnten. Zudem ist er zweifacher Olympiasieger…

Es ist schwierig, Athleten aus verschiedenen Zeiten miteinander zu vergleichen. Kamil musste lange auf Erfolg warten. Im Grunde genommen erzielte er seine größten Erfolge, nachdem ich aufgehört hatte. Vor nicht allzu langer Zeit sagte ich, dass Kamil meine Erfolge übertroffen hat, denn er besitzt einen Weltmeisterschaftstitel, hat die Kristallkugel für den Gesamtsieg beim Weltcup gewonnen und zwei olympische Goldmedaillen geholt. Und ich bin immer noch derselben Meinung. Außerdem hat er gezeigt, dass er mit schlechteren Perioden gut umgehen kann. Die Verletzung hat ihn nicht beeinflusst, er war in der Lage, sich wieder hochzuarbeiten. Es besteht kein Zweifel, dass Kamil es einfacher hat als ich. Zu meiner Zeit hatten wir keine so starke Nationalmannschaft. Ein Podiumsplatz war ein Traum und dazu noch einer, der äußerst schwer zu erreichen war, wohingegen die Jungs jetzt regelmäßig auf dem Podium landen und einige Weltmeisterschaftsmedaillen besitzen. Und wenn sie die Mannschaftswettbewerbe nicht gewinnen, rümpfen die Fans die Nase darüber und versuchen nicht einmal, ihre Enttäuschung zu verstecken. Der Anführer spürt weniger Druck. Wenn Kamil einen schlechten Tag hat, nimmt Maciej Kot oder Piotr Zyla seinen Platz ein, sogar David Kubacki kann gute Leistungen bringen. Sie sind dann diejenigen, die glänzen und zu den Medien sprechen, während Kamil in Ruhe trainieren und wieder in Form kommen kann.

Noriaki Kasai und Janne Ahonen sind mittlerweile über vierzig Jahre alt, aber teilnehmen. Haben Sie jemals gedacht, dass Sie das mit über vierzig Jahren tun könnten?

Nein, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht. Aber ich hätte meine Karriere niemals so lange verlängert. Mit der Zeit wurde es schwerer und schwerer. Nur ich weiß, wie viel Arbeit es mich kostete, auf dem hohen Level zu bleiben, das ich in der Regel an den Tag gelegt habe. Skispringen ist mit einer strengen Diät verbunden. Mit der Zeit musste ich immer mehr trainieren, aber mein Körper fing an, zu revoltieren. Kleine Verletzungen häuften sich immer mehr. Ich begann allmählich zu begreifen, dass ich von dieser harten Arbeit genug hatte. Zudem wollte ich Abschied nehmen, solang ich noch in Form war. Ich hatte kein Interesse am Springen um seiner selbst willen, an dem Kampf um die Qualifikation oder darum zu ringen, dass ich den zweiten Durchgang erreiche. Noriaki ist ein wahres Phänomen, aber er wird deutlich langsamer. Er setzt immer mehr Sprünge aus, um für den richtigen Wettbewerb Energie zu sparen. Wenn wir auf mich zurückkommen: Mir war es lieber, meine Karriere zu beenden, während ich noch an der Spitze war – wie mein Idol Jens Weißflog.

Die Grenze von 300 Metern ist zu erreichen

Jetzt dauert die Weltcupsaison länger und es gibt viele neue Spitzenturniere wie aussieht, dass die FIS neue Wettbewerbe im Stile der Vierschanzentournee zu etablieren versucht. Sind Sie der Meinung, dass Geld und Sponsoren die Macht über den Kalender an sich reißen werden?

In jeder Sportart, auch in Winterdisziplinen, suchen die Organisatoren nach Möglichkeiten, die Wettbewerbe interessanter und aufregender zu gestalten. Das Gleiche passiert auch beim Skilanglauf, wo Vorbereitungen unternommen wurden, um von der klassischen Technik Abstand zu nehmen. Die FIS zieht in Betracht, die Sprints in dieser Kategorie abzuschaffen. Die olympischen Spiele tendieren dazu, eher trendige und interessante Sportarten zu umfassen als traditionelle. Das können wir nicht aufhalten. Zum Glück gibt es keine drastischen Änderungen beim Skispringen – zumindest bisher nicht. Wir müssen nur mit Kalkulationen und Faktoren fertig werden, die mir nicht gefallen. Neue Turniere sind aufregend und erregen großes Interesse. Das ist das, was ich jetzt denke. Aber in nicht allzu langer Zeit werden wir sagen können, ob sie einen festen Termin im Kalender darstellen werden. In Polen gab es die Idee, einen Wettbewerb in einem Stadion zu veranstalten. Bis vor kurzem wäre es unvorstellbar gewesen, die Saison mitten im November zu eröffnen, aber wir haben es geschafft, ein Event wie das in Wisla zu veranstalten. Es wurde sogar signalisiert, dass die Weltcup-Eröffnung auf Oktober vorgezogen werden könnte. Also sind nicht alle Neuigkeiten und Innovationen schlecht und sie sollten nicht unbedingt sofort kritisiert werden. Klar sind die Raw-Air- und Willingen-Serien ermüdend oder sie werden es sein, doch die Tour de Ski beim Skilanglauf ist ebenfalls erschöpfend und viele Leute beschweren sich über die Serie, aber jedes Jahr ist die Startliste voll mit großen Namen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein Event die Vierschanzentournee ersetzen könnte. Der Wettbewerb ist so prestigeträchtig, dass er einfach in den Kalender gehört.

Einst sagten Sie, „Schlieri wird unbrechbare Rekorde erzielen“, aber seitdem hat sich viel für Gregor Schlierenzauer geändert…

Ich hoffe, dass Gregor zu seiner großartigen Form zurückfinden wird. Er ist immer noch ein exzellenter Athlet. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere war es für ihn so einfach, zu gewinnen, dass er außerhalb unserer Reichweite zu sein schien. Es stellte sich heraus, dass die Wirklichkeit ein bisschen anders war, als wir sie aus unserer Perspektive wahrgenommen haben. Schade, dass es für ihn so kam. Ich frage mich, ob er wieder das Formniveau von vor ein paar Jahren erreichen wird. Dass es ihm nicht an Motivation mangelt, habe ich gelesen und gehört. Gleichzeitig weiß ich aber, dass es schwierig ist, nach einer so langen Pause wieder das Level zu erreichen, das Schlierenzauer einmal hatte. Ich wünsche ihm alles Gute, denn die Wettbewerbe sind mit ihm viel interessanter.

Zu Ihrer Zeit war Planica der größte Hügel. Nun gibt es drei HS225-Hügel und der Weltrekord liegt weit jenseits der 250 Meter. Was denken Sie über die Grenzen von Skispringern?

Ich glaube, dass die Grenze von 300 Metern wirklich zu erreichen ist. Längere Sprünge werden schwieriger sein. Ein solcher Sprung dauert lange und die Muskeln, die völlig gebogen sein müssen, damit man in der Luft seine Position aufrechterhalten kann, würden es vielleicht nicht schaffen. Die Athleten würden durch solche Flüge jegliche Freude verlieren und leiden. Andererseits werden die Springer durch das Streben nach größeren Distanzen angetrieben. Piotr Zyla sagte einst, dass er so weit springen wolle, dass eine Landung unmöglich würde. Das ist sein Traum. Ich denke, auch andere träumen von Rekord-Sprüngen und wären bereit, einiges zu opfern, um dieses Ziel zu erreichen.

Noriaki Kasai ist ein Phänomen

Zurück zu den Olympischen Spielen. Simon Ammann hat sie bei zwei Ausgaben der Spiele vier Mal besiegt und Sie davon abgehalten, die größte Goldmedaille zu gewinnen, die Sie hätten gewinnen können. Sind Sie sauer auf ihn?

Nein, wir sind gute Freunde. Das ist, was Sport ausmacht. Es ist ein unglücklicher Zufall, dass ich bei Olympia beide Male in bester Form war und um die Goldmedaille kämpfen sollte und dass Simi sogar noch besser war als ich. Es ist kein Geheimnis, dass diese Medaille und der Titel des Olympiasiegers für mich einen großen Traum darstellten. Ich würde gerne ein paar Silber- gegen eine Goldmedaille tauschen, aber es gibt überhaupt nichts mehr, was ich heute dafür tun könnte. Ich mag Simon sehr und freue mich jedes Mal, wenn ich ihn treffe und mit ihm spreche. Ich bewundere seine Ausdauer und seine positive Lebenseinstellung.

Statistisch gesehen ist das Durchschnittsalter der Starter in den letzten sechs Jahren um ungefähr vier Jahre gesunken. Wie analysieren Sie das?

Das ist wegen der ganzen Regeländerungen. Junge Athleten passen sich neuen Regeln einfacher an. Die älteren Springer kostet es mehr Arbeit und größere Opfer. Die obligatorische Qualifikationsrunde wurde vor kurzem zum Teil auch deswegen eingeführt, um junge Springer zu fördern. Sie bedeutet einen weiteren Wertungssprung, was dazu führt, dass ältere Springer vielleicht einen ihrer Trainingssprünge ausfallen lassen, um sich auszuruhen und Energie zu sparen. Im Allgemeinen liegt die Erfolgsgrenze bei 32, 33 Jahren, während das optimale Alter für die erste Teilnahme am Weltcup bei 20 bis 22 Jahren liegt. Der Erfolg jüngerer sowie älterer Springer ist eine Glückssache. Noriaki Kasai, von dem wir vorhin gesprochen haben, ist ein Phänomen unter den älteren Athleten. Die Jungen? Es gibt tatsächlich Teenager, die wie aus dem Nichts auftauchen, das sind aber Sonderfälle. Domen Prevc könnte an dieser Stelle ein gutes Beispiel darstellen: Er glänzte am Anfang der letzten Saison, aber bei den wichtigeren Sprüngen erreichte er nicht viel und jetzt schafft er es für den Weltcup nicht einmal in die slowenische Nationalmannschaft.

 
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