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Peter Schmeichel: „Pep, Mou, Klopp? Bedauernswert!“

Peter Schmeichel freut sich über die Entwicklung seines Sohnes Kasper. Er hat aber ein Problem mit der Entwicklung der Premier League und hat auch schon Schuldige ausgemacht. Das Socrates-Interview aus der 26. Ausgabe for free.

Der Artikel erschien in der 26. Ausgabe

Der Artikel erschien in der 26. Ausgabe

Peter Schmeichel, sind Sie nervös, wenn Sie Ihrem Sohn Kasper bei einem Spiel zusehen?

Ich liebe es, ihm zuzusehen. Es ist immer eine wahre Freude. Aber wenn ich ehrlich bin: Ich war schon nervös bei der Weltmeisterschaft in Russland, was aber mehr daran lag, dass Dänemark gegen Peru große Schwierigkeiten hatte, als an Kasper.

Sind Sie besonders kritisch?

Ich versuche immer, die Emotionen nicht so nahe an mich heranzulassen und objektiv zu bleiben. Eigentlich beobachte ich Kasper so, wie ich die anderen Spieler beobachte. Da mache ich keinen Unterschied. Wenn ich mir ein Spiel der dänischen Nationalmannschaft anschaue, bin ich ein großer Fan und blicke nicht mit anderen Augen auf meinen Sohn. Solange er eine gute Leistung bringt, bin ich auch nicht besonders nervös.

Und wenn er patzt?

Dann leide ich wie ein Tier. Es ist schwer, damit umzugehen. Als er sein Debüt in der Premier League bei West Ham United gab, war ich gerade in Moskau bei einem Dreh. Er rief mich an und sagte: „Es ist so weit: Ich spiele.“ Glauben Sie mir, der Adrenalinkick war so heftig wie selten zuvor. Ich geriet ein paar Minuten in Panik, weil ich ja unbedingt vor Ort sein wollte, aber ich war ganz weit weg. Als Vater will man bei einem der wichtigsten Tage in der Karriere des Sohnes anwesend sein.

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Wie haben Sie das Spiel dann erlebt?

Ich saß vor dem Fernseher und habe ihn genau unter die Lupe genommen: Es gab einige tolle Paraden, in der Luft war er einwandfrei und nach zehn Spielminuten war ich beruhigt. Spätestens zu diesem Augenblick wusste ich, dass er über großes Potenzial verfügt und die Anforderungen und Erwartungen auf höchstem Niveau erfüllen kann. Dann konnte ich den Rest der Partie genießen. An diesem Tag habe ich gelernt, den nötigen Abstand zu wahren.

Wie ähnlich oder unterschiedlich sind Sie beide.

Zunächst sollte man niemals vergessen, dass wir in zwei komplett anderen Epochen gespielt haben. Das Spiel des Torwarts ist heutzutage ein ganz anderes als zu meiner Zeit. Ich hätte damals nie gewagt, einen Ball zwischen unseren Innenverteidigern hindurch auf einen Mittelfeldspieler zu schlagen. Ich gehe mit Vergleichen immer sehr vorsichtig um. Viele Beobachter haben noch nicht verstanden, dass er seine eigene Geschichte schreibt, dass er seine eigenen Stärken hat.

Sobald er eine tolle Leistung liefert, wird er mit Ihnen verglichen.

Das kommt sehr häufig vor. Wenn über Kasper geschrieben wird, sollte mein Name eigentlich gar nicht mehr auftauchen. Als ich Profi war, hatte ich absolut niemanden, mit dem ich jederzeit reden konnte, der mir immer wieder wertvolle Tipps mit auf den Weg gab, der für mich da war. Ich habe mich zu einem Trainingstier entwickelt, war detailbesessen und hatte nur einen Gedanken im Kopf: Bloß keinen Treffer kassieren! Vielleicht habe ich ihn in gewisser Weise geprägt, das will ich gar nicht leugnen. Vielleicht hat er auch dieselbe Einstellung zur Arbeit, die gleiche Mentalität wie ich. Mit dem Umstand, dass er mein Sohn ist, ist er richtig gut umgegangen. Das hätte nicht jeder geschafft.

Peter Schmeichel über Kasper: „Seit er vier Jahre alt ist, kickt er“

Wie beurteilen Sie seine Entwicklung in den vergangenen Jahren?

Meine Philosophie lautet: Jeder Spieler sollte jeden Morgen zum Training erscheinen mit der Idee, etwas Neues zu lernen. Mit dem Alter verändert sich die Spielweise. Das ist bei einem Stürmer nicht anders als bei einem Verteidiger oder einem Torwart. Vielleicht verliert man auf der einen Seite an Explosivität, aber man kompensiert das mit mehr Erfahrung und einer besseren Antizipationsfähigkeit. Unser Hirn speichert so viele Daten, dass man in der Lage ist, viele verschiedene Situationen im Voraus zu erkennen und dann die zwei, drei Schritte mehr macht, um noch besser bei einer Flanke oder einem Schuss postiert zu sein. Das ist bei Kasper genauso. Mit der Erfahrung ist er zweifelsohne noch besser und gefestigter geworden.

Wollte Kasper immer schon Torhüter werden?

Ehrlich gesagt, weiß ich es gar nicht. Ich nahm ihn damals immer zu den Trainingseinheiten von Manchester United mit und er saß jedes Mal hinter meinem Kasten und schaute interessiert zu. In Manchester hieß mein Nachbar Steve Bruce, der auch einen Sohn hatte, der zwei Jahre älter als Kasper war. Auch er ist Profi geworden. Kaum waren sie von der Schule zurück, gingen sie sofort auf die Straße, um stundenlang zu kicken. Seit er vier Jahre alt ist, liebt es Kasper, gegen den Ball zu treten.

Hatte er also nur Fußball im Kopf?

Nein, um Gottes willen. (lacht) Es gab auch andere Aktivitäten, die dafür gesorgt haben, dass er heute ausgeglichen ist. Es gab auch viel Musik im Hause Schmeichel.

War Fußball im Hause Schmeichel ein Tabu-Thema? 

Ganz und gar nicht, aber Fußball war nie das Top-Thema. Dadurch dass er immer beim Training dabei war, bekam er ein Gefühl dafür, was man leisten muss, wie diszipliniert man jeden Tag sein muss, wenn man seinen Traum verwirklichen will. Er hat Spieler wie David Beckham, Paul Scholes, Ryan Giggs oder Éric Cantona erlebt, wie sie Extra-Schichten eingelegt und mit aller Macht an ihren Stärken und Schwächen gearbeitet haben. Er hat aber auch festgestellt, wie hart das Urteil der Leute sein kann. Er musste immer wieder böse Kommentare über sich ergehen lassen, insbesondere von den Eltern der Gegner.

Zum Beispiel?

„Du wirst im Leben nie so gut wie dein Vater werden.“ Solche Sprüche. Ich habe dann die Konsequenzen gezogen und die Spiele seiner Jugendmannschaft nicht mehr angeschaut, weil es einfach unerträglich wurde. Sobald ich anwesend war, wurde der Druck auf seinen Schultern noch größer und das konnte ich ihm nicht länger antun.

Gehört er für Sie zur Weltklasse wie ein Manuel Neuer, Thibaut Courtois, David de Gea oder Jan Oblak?

Ich glaube, dass er noch ein bisschen braucht, weil all diese Keeper seit Jahren konstant auf Top-Niveau spielen und kaum Fehler machen. Sie spielen Jahr für Jahr alle drei Tage und sie kennen auch die Champions League in- und auswendig. Ich wäre noch stolzer, wenn Kasper regelmäßig in der Königsklasse dabei wäre.

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Dafür müsste er Leicester City wohl verlassen und zu einem richtig Großen wechseln. Was halten Sie davon, wenn ein Torhüter für 80 Millionen Euro transferiert wird wie Kepa Arrizabalaga von Bilbao zu Chelsea in diesem Sommer?

Was seit geraumer Zeit auf dem Transfermarkt abgeht, ist total verrückt geworden. Ich finde, dass sich die FIFA und die UEFA an einen Tisch setzen sollten, um diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen. Konkret könnte man über neue Regeln nachdenken, damit der Fußball wieder authentischer wird.

Es geht in die falsche Richtung?

Ich stehe der Entwicklung in jedem Fall kritisch gegenüber. Nur ein exklusiver Kreis von Vereinen kann sich die besten Spieler leisten. Aber beim Fußball sollte das Entscheidende doch nach wie vor auf dem Rasen passieren und nicht auf dem Transfermarkt. Ich halte es für positiv, dass so viel Geld im Fußball vorhanden ist, doch muss man höllisch aufpassen, dass die Grenzen nicht überschritten werden und diese unglaublich tolle Spielart irgendwie kaputt geht. Allein wenn ich sehe, was die Berater bei manchen Transfers einkassieren, wird mir schwindlig. Diese Leute haben zu viel Einfluss im Fußball. So viel Geld könnte man doch besser in den Nachwuchs investieren.

Sie haben 2003 aufgehört, verfolgen aber weiterhin die Premier League. Inwieweit hat sich die englische Liga verändert?

Es ist vieles anders. Der größte Unterschied liegt bei den Trainern. Die meisten Teams, insbesondere die Topmannschaften, haben einen ausländischen Coach. Mit der Zeit hat sich die Spielweise geändert. Es wird mit weniger Robustheit gespielt, die Zweikämpfe sind nicht mehr so leidenschaftlich wie vielleicht noch vor zehn oder 20 Jahren. Ich bin ein großer Fan von Kampf und Leidenschaft und will nicht nur Taktik und Ballbesitz-Fußball ohne Ende. Egal,  ob Pep Guardiola bei Manchester City, José Mourinho bei Manchester United oder Jürgen Klopp bei Liverpool, sie sind nicht von der lokalen Fußball-Kultur inspiriert und das finde ich ehrlich gesagt bedauernswert.

Wie sehr leiden Sie mit Manchester United, Ihrem Ex-Verein?

Seit Sir Alex Ferguson sein Amt 2013 niedergelegt hat, ist United im Titelrennen leer ausgegangen und das ist wohl kein Zufall. Der Klub hat auf dem Transfermarkt in den letzten Jahren kein glückliches Händchen bewiesen. Wenn man ein Team nicht in jeder Transferperiode verstärkt, fällt man zurück. Aber unter Mourinho ist man endlich wieder soweit, dass die Gegner mit einer gewissen Ehrfurcht ins Old Trafford kommen, wie zu meiner Zeit, als dort eigentlich nichts zu holen war.

Interview: Alexis Menuge

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Nuri Sahin: „Mourinho? Hart, aber menschlich“

Nuri Sahin hatte das große Glück, mit vielen großen Trainern zu arbeiten. Trainertypen, die ihn selbst zum Trainer machten. In seiner ersten Socrates-Kolumne, die im Oktober 2016 erschienen war, schreibt der Dortmunder, was Jose Mourinho und Co. so besonders macht.

Ich hatte in meiner Karriere das Privileg, mit vielen großen Trainern zu arbeiten. Durch den Einfluss der Zusammenarbeit mit den „Big Bosses“ dieses Geschäfts habe ich selbst große Lust entwickelt, nach meiner aktiven Laufbahn Trainer zu werden. Seit geraumer Zeit bin ich Co-Trainer meines Bruders, der unseren Heimatverein in der 8. Liga trainiert. Wir filmen unsere Trainingseinheiten, unsere Spiele, aber auch die Begegnungen unsere Gegner, um uns und sie zu analysieren. Ich habe mir auch für zu Hause ein Equipment angeschafft, um Spiele zu filmen und die taktischen Züge der Trainer zu studieren. Auch die Trainingsinhalte bei Borussia Dortmund haben mein Notizblock schon sehr ordentlich gefüllt. Ich versuche einfach ein bisschen mehr zu verstehen.

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Ausgabe #1 erschien im Oktober 2016.

Ausgabe #1 erschien im Oktober 2016.

Der Fußball hat mir in den letzten zwölf Jahren extrem große Erfahrungswerte beschert. Wenn ich an van Marwijk denke, denke ich an das Passspiel. Das hat mir eine Basis verschafft. Mit Jürgen Klopp verbinde ich sehr viel; in erster Linie Teamwork. Er hat mal gesagt, dass es ihm lieber ist, dass Elf zusammen etwas Falsches machen, als wenn jeder das macht, was er will. Das war sehr prägend. Thomas Tuchel ist vielleicht taktisch der beste Trainer, den ich je hatte. Ich finde seine Idee vom Fußball extrem interessant. Brendan Rodgers war ein Verfechter des spanischen Fußballs. Auch meine Trainer in der Nationalmannschaft waren wichtige Figuren: Abdullah Avci möchte sauberen Fußball sehen, ihm war der Austausch mit seinen Spielern sehr wichtig. Guus Hiddink war ein super Trainer. Auch wenn wir nicht erfolgreich waren, hatte er eine gute Idee vom Fußball. Fatih Terim ist klar – er hat eine brutale Siegermentalität und will sie auch von seinen Spielern sehen.

Als Mourinho am Hörer war

In der Hinsicht erinnert er mich an Jose Mourinho. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass sie so gut befreundet sind. Jose ist ein absoluter Siegertyp! Natürlich will jeder Fußballer gewinnen, aber Mourinho verkörpert den Sieg regelrecht. Er tut dafür alles, er liebt den Erfolg und notfalls geht er über Leichen. Er hat seine Spiele in der Halbzeit gewonnen. Diese Ansprache! Unglaublich, ich habe sie heute noch in den Ohren. Sportlich lief es bei Real Madrid nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Es war ein Risiko, das war mir bewusst, aber ich wollte mir die Chance nicht entgehen lassen und nicht eines Tages Reue zeigen, dass ich ein Angebot von Real Madrid abgelehnt habe. Fakt ist, dass Jose extremen Einfluss auf meine Entscheidung hatte. Er hat mich überzeugt, den Schritt zu machen, mir aber dabei nicht die Welt versprochen, sondern war von Anfang an eine ehrliche Haut.

Ich stand damals vor einer schwierigen Entscheidung: In Dortmund bleiben oder den Schritt ins Ausland wagen. Ich hatte meinem Berater gesagt, dass weltweit nur drei Klubs in Frage kommen, um den BVB zu verlassen. Zwei dieser drei Vereine kamen mit einem Angebot. Es kamen auch andere Klubs und mein Berater sagte mir eines Abends, dass ich aus Anstand mit diesen Trainern sprechen müsste, auch wenn ich die Angebote nicht annehme. Ich wollte es zwar nicht tun, griff aber dennoch zum Hörer. Und dann war plötzlich Jose Mourinho dran. Ich war total verdutzt: Er sagte mir, dass er mich monatelang beobachtet hat und dass mein Europa-League-Spiel gegen Sevilla ihm den letzten Kick gab, mich zu holen. Er wusste alles über mich, er wusste, was ich kann und was nicht.

„Was für ein Arschloch!“

Und nochmal: Er war ehrlich! Von dem Zeitpunkt an – bis zum Ende. Manchmal tat es weh, manchmal sagte er Sachen, die ich nicht hören wollte, aber ich wusste immer, woran ich bin. Er war geradeaus. Immer. Ich kann mich an mein bestes Spiel für Real erinnern: Ich habe gegen Granada 45 Minuten super gespielt. In der 44. Minute gab es Freistoß für uns. Ich habe mich super gefühlt und wollte schießen. Ronaldo, der eigentlich ausführen wollte, sagte: „Okay, du schießt!“ Der Ball ging an die Latte und wir gingen in die Kabine. Alle lobten mich, Ronaldo, Alonso, jeder. Was macht der Trainer? Er nimmt mich aus dem Spiel, weil wir 0:1 in Rückstand waren. „Nuri, du hast super gespielt, aber ich muss das Spiel gewinnen.“ Er brachte einen zweiten Stürmer und der schoss das Siegtor. Ich war sauer, aber er hatte recht. Es gab Tage, da dachte ich mir: „Was für ein Arschloch!“ Aber dennoch war ich ihm nicht böse und deswegen sind wir auch bis heute in Kontakt geblieben. Als wir im Sommer in China mit Dortmund gegen Manchester United spielten, fragte er mich wenige Sekunden vor dem Anpfiff, wie es meiner Familie geht und ob in der Türkei alles okay sei. Ich muss zugeben, mir wäre nicht eingefallen, ihn in diesem Rahmen zu fragen, ob in Portugal alles gut sei. Das spricht für ihn.

"Menschekind" war die erste Kolumne Nuri Sahins für Socrates

„Menschenskind“ war die erste Kolumne Nuri Sahins für Socrates

Ich habe sehr viel mitgenommen aus der Zeit mit ihm. Diese Siegermentalität, diese Denke. Wenn ich heute in der 8. Liga meine Jungs trainiere, spüre ich den Einfluss. Ich kann mich an die letzte Saison erinnern, als wir kurz vor Ende der Meisterschaft ein sehr wichtiges Spiel gewonnen haben. Ich habe in der Videoanalyse gesehen, wie nach Schlusspfiff alle Spieler gemeinsam feiern und nur einer in die Kabine geht. Er hat nicht gespielt und war sauer. Mein Bruder ist völlig ausgerastet und wollte ihn eigentlich rauswerfen. Ich meinte dann: „Warte mal, lass uns doch überlegen, wie Mourinho reagieren würde“ und wir haben dann nach Lösungen gesucht. Ihn vor der Mannschaft bloßstellen? Oder doch den Dialog suchen? Ich habe ihm gesagt: „Ich hatte Trainer, die hätten dich rausgeschmissen!“ Ich habe mich aber für die menschliche Option entschieden und seitdem hat er sowas nicht mehr gemacht. So hätte es Mourinho wohl auch gemacht.

Klopp rief mich an

Natürlich ist Taktik wichtig, natürlich ist Training wichtig, aber in diesem Geschäft ist die Menschlichkeit etwas abhandengekommen und deswegen finde ich Typen wie Mourinho oder Klopp wichtig. Sie haben den Anker zum Menschen nie verloren. Als meine Frau schwanger war, war Klopp der erste, der mich anrief. Er schrie mich auch mal im Fitnessraum an, weil ich nach einer Verletzung nicht fit wurde. Aber egal, er meinte es gut. Lest das Buch von Carlo Ancelotti. Auch da steht nichts Anderes drin. Bei so vielen Top-Trainern bin ich schon sehr gespannt, was in der Premier League passieren wird. Mou hat clever eingekauft. Einen Zlatan Ibrahimovic mit 34 zu holen, macht nicht jeder. Die Leute in Liverpool mögen jetzt bitte hier weggucken, aber ich mag die aktuelle United-Mannschaft, aber natürlich hängt mein Herz an den Reds. Und Kloppo gönne ich es auch.