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Javi Martinez Kolumne #3: Eine Art Religion

Bayern-Star Javi Martinez spielte mit 17 Jahren seine erste Saison bei Athletic Bilbao; und zugleich mit dem Lebensinhalt der Leute in der Region. Eine Verantwortung, für die unser Kolumnist eine Schutzmaßnahme ergriff.

Von Javi Martinez

Wenn ihr mal in Bilbao seid, in einem Supermarkt an der Kasse steht und neben euch eine 93-jährige Frau seht, ist sie gewiss Fan von Athletic Bilbao. Wenn an gleicher Stelle ein Kind neben euch steht, ist es gewiss Fan von Athletic Bilbao. Und wenn ein Mann, egal welchen Alters, neben euch steht, ist er gewiss Fan von Athletic Bilbao. Jeder in Bilbao ist Fan von Athletic Bilbao. Und das ist keine Übertreibung.

Die Leute in Bilbao sind nicht zu vergleichen mit anderen Leuten auf dieser Welt. Zum einen sind Basken sehr stolze Menschen, zum anderen in gewisser Weise auch fanatische Menschen. Zumindest dann, wenn es um Athletic Bilbao geht. Athletic ist für sie eine Art Religion. Es ist verrückt. In Bilbao liebt jeder Athletic. Und wenn du für Athletic spielst, vergöttert dich jeder und projiziert damit Erwartungen auf dich, die nahezu unmenschlich sind.

Bilbao zahlte sechs Millionen Euro Ablöse

Damit musste ich erst mal umzugehen lernen, als ich im Alter von 17 Jahren von Osasuna nach Bilbao wechselte. Warum ich euch das erzähle? Weil ich anschließend sechs Jahre in Bilbao blieb und es für mich eine ganz entscheidende und prägende Station in meiner Karriere war. Die Station, von der ich dann ja 2012 zum FC Bayern wechselte.

Sechs Millionen Euro hatte der Klub für mich bezahlt. Das wusste jeder in Bilbao. Das war einerseits eine große Verantwortung, andererseits auch eine große Motivation für mich. Ich wollte beweisen, dass ich das Geld wert war. Ich sprühte vor Tatendrang. Unglücklicherweise lief es in meinem ersten Jahr in Bilbao für meine neue Mannschaft gar nicht gut. Wir standen am Saisonende kurz vor dem Abstieg.

„Ihr müsst gewinnen, Javi“

Bilbao in der Zweiten Liga in Spanien? Das wäre historisch gewesen. Historisch schlecht. Noch nie war der Klub abgestiegen. Dementsprechend könnt ihr euch vielleicht vorstellen, unter welchem Druck wir Spieler standen, wie nervös wir waren. Wir wussten: Wir spielen mit dem Lebensinhalt der Leute in Bilbao. Mit ihrem Glück, mit ihrer Zufriedenheit, mit ihrem Herzen. Und auch das ist keine Übertreibung.

Das Treffen mit der 93-jährigen Frau im Supermarkt hat es übrigens tatsächlich gegeben. Sie sagte zu mir: „Javi, du musst gewinnen. Ihr musst gewinnen. Für uns.“ Sie sagte es weder böse noch laut. Aber in ihren Worten schwang etwas Flehendes mit, das damals für mich zugleich bedrohlich wirkte. Wenn du für Bilbao auf den Platz gehst, weißt du, dass die Menschen für zwei, drei Tage überglücklich sein werden, wenn du gewinnst. Aber wenn du verlierst, werden die Menschen zwei, drei Tage enttäuscht und auch persönlich beleidigt sein. In einem Maße, das kaum nachzuempfinden ist, wenn du es nicht selbst erlebt hast.

Javi Martinez: Ich bin abends nicht aus dem Haus gegangen

Diese Verantwortung spürst du in Bilbao als Spieler jeden Tag. Das als 17-Jähriger richtig einzuordnen und auch zu verarbeiten, war nicht einfach. Nein, es war schwer. So schwer, dass ich in der Endphase der Saison abends nicht mehr aus dem Haus gegangen bin. Ich wusste zwar, dass es nicht meine Schuld war, dass die Mannschaft so schlecht dastand. Und dass ich persönlich eigentlich gute Leistungen gezeigt hatte.

Aber die Leute kamen in der Stadt immer näher auf mich zu. Sie haben das weder absichtlich gemacht, noch so wahrgenommen. Aber sie haben mich in diesen Wochen fast erdrückt. Wer glaubt, die Sorgen der Fans prallen an uns Fußballern ab, der irrt. Wir nehmen sie wahr – und mit nach Hause. Der eine mehr, der andere weniger. In der Endphase der Saison daheim zu bleiben, war eine Schutzreaktion. Ich befürchtete, dass sich die verunsicherte Stimmung in Bilbao auf meine Leistung auswirken könnte. Dieser Gefahr wollte ich unbedingt entgehen.

Mir ist wichtig, auf meine Mitmenschen zu achten

Mit meinen nun 30 Jahren denke ich, dass es eine Verbindung zwischen dem Fußballer Javi Martínez und dem Menschen Javi gibt. Wie ich auf dem Spielfeld agiere, spiegelt sicherlich einen Teil meiner Persönlichkeit wider. Ich bin sehr verantwortungsbewusst. Sowohl auf dem Platz als auch daneben. Mir ist es wichtig, auf meine Mitmenschen zu achten, ihnen ein gutes Gefühl zu geben. Ich möchte die Dinge für meine Familie und Freunde, aber auch für meine Teamkollegen leichter machen. Ich will immer helfen. Und ein Unterstützer bin ich in gewisser Weise ja auch als Sechser auf dem Platz.

Aber zurück zu meiner ersten Bilbao-Saison. Zum Glück schafften wir es, die Liga zu halten. Und in den kommenden Spielzeiten deutlich bessere Leistungen zu zeigen. Wir erreichten einige Finals, darunter das Europa-League-Finale 2012 sowie 2009 und 2012 das Finale um die Copa del Rey. Wir spielten starke Saisons und spürten die Freude der Fans – im Stadion und in der Stadt. Am Ende war es eine tolle Zeit in Bilbao, die ich nicht missen möchte.

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Ada Hegerberg: „Ich bin keine Frau, die Fußball spielt“

Ada Hegerberg ist erst 23 und aktuell die beste Fußballerin der Welt. Was sie zum Thema Gleichberechtigung, zum Sexismus-Eklat von Paris und ihrem Rücktritt aus der Nationalmannschaft zu sagen hat, verrät sie im Exklusiv-Interview.

Ada Hegerberg, im vergangenen Dezember gewannen Sie den erstmals an eine Frau vergebenen Ballon d’Or als weltbeste Spielerin. Wie haben Sie diese Auszeichnung aufgenommen?

Ich war unglaublich stolz. Ich bin eigentlich vorsichtig mit dem Wort Stolz, aber es passt einfach zu dieser besonderen Ehrung. Mit Olympique Lyon gewannen wir im Mai erneut die Champions League, was sicherlich zu meiner Wahl beigetragen hat. Es hätte aber auch genauso gut eine Kollegin von OL werden können. Ich verstehe den Ballon d’Or auch als Lohn für die Arbeit der vergangenen Jahre. Als Kind habe ich immer davon geträumt, Titel zu gewinnen, aber das hat mich schon sprachlos gemacht … natürlich im positiven Sinne. (lacht)

Und was bedeutet es Ihnen, dass Sie die erste Frau sind, die diese Ehrung erfährt?

Das ist eine historische Sache, die für den gesamten Frauenfußball einen großen Schritt nach vorn bedeutet. Jedes Mädchen, das selbst Fußball spielt und die Zeremonie in Paris verfolgt hat, ist mit Sicherheit davon beeinflusst worden. Bei mir wäre es jedenfalls so gewesen, als ich 16, 17, 18 war. Dass ich nun die erste Frau bin, erfüllt mich mit Glück und Stolz, und mir ist auch klar, dass ich eine noch etwas größere Verantwortung trage, unsere Sportart bekannter zu machen.

In Norwegen haben Sie bestimmt schon Legendenstatus.

Ja, das kann man inzwischen wirklich so sagen. Es berührt mich, weil in meinem Heimatland ja eher der Wintersport populär ist. Irgendwie ist es merkwürdig, dass eine Norwegerin den Ballon d’Or gewinnt. (lacht) Aber vielleicht ist es auch eine tolle Werbung für den Fußballsport in meinem Land.

Wie haben Sie davon erfahren, dass Sie die Siegerin sind?

Ich kam gerade von einer Trainingseinheit in Lyon zurück in die Kabine, als mich der Pressesprecher ansprach und fragte, ob ich ein Geheimnis für mich behalten könnte. „Du könntest mir ruhig etwas mehr vertrauen“, habe ich im Spaß zu ihm gesagt. Und dann hat er mir die Neuigkeit verraten. Wir waren beide gerührt, und ich hatte Tränen in den Augen.

Hat der Preis etwas in Ihrem Leben verändert?

Wenn schon die New York Times extra für mich nach Lyon kommt, um mich zu interviewen, dann bin ich auf der einen Seite irgendwie stolz und auf der anderen auch leicht überfordert. Ich habe sogar Anfragen aus Indien und Island bekommen. Die ganze Welt hat sich plötzlich für mich interessiert.

Bestand die Gefahr, dass Sie abheben?

Nein, für mich ist es gar kein Problem, die Gleiche zu bleiben. Es ist eine unglaublich tolle Gelegenheit, um mehr über den Frauenfußball zu berichten und die will ich nutzen.

Wollen Sie diesen persönlichen Erfolg wiederholen?

Selbstverständlich. Ich bin sehr ehrgeizig. Nun genieße ich in vollen Zügen diese erste individuelle Auszeichnung. Ich lebe gern in der Gegenwart, aber ich weiß auch: Wenn ich weiter hart an mir arbeite, werde ich gute Chancen haben, solche Erlebnisse zu wiederholen.

Es wird womöglich schwieriger für Sie, weil Sie ja vor einigen Monaten aus der Nationalmannschaft zurückgetreten sind. Folglich wird man Sie bei der WM im Sommer in Frankreich nicht zu Gesicht bekommen. Warum haben Sie das gemacht?

Weil ich der Meinung bin, dass man mutige Entscheidungen wie diese fällen muss, wenn man dauerhaft gute Leistungen auf dem höchsten Niveau bringen will. Ich habe lange darüber nachgedacht und die Entscheidung noch keine Sekunde bereut. Man sollte seiner eigenen Linie treu sein, was ich in diesem Fall tue.

Bei der Preisverleihung sorgte der französische DJ Martin Solveig für einen Eklat, als er Sie nach Ihren Twerking- Fähigkeiten fragte. Solveig zog damit einen gewaltigen Shitstorm auf sich. Wie ging es Ihnen damit?

Im ersten Moment habe ich das gar nicht so mitbekommen. Ich hatte den Ballon d’Or im Arm und war irgendwo anders, wahrscheinlich auf Wolke sieben. Wir haben später sogar miteinander getanzt und ich habe es ihm nicht übelgenommen. Natürlich hätte ich mir eine Frage zum Fußball gewünscht, das wäre angemessener gewesen.

Sie legen viel Wert darauf, dass man es mit der Geschlechterdifferenzierung nicht übertreibt. Warum?

Weil ich aus einer Familie komme, in der es völlig selbstverständlich ist, dass Frauen und Männer gleich sind. In Norwegen ist man bei dieser Thematik sehr weit. Ich habe mich noch nie als eine Frau gesehen, die Fußball spielt, sondern als Fußballer. Es ist aber noch ein weiter Weg, bis man wirklich von Gleichberechtigung sprechen kann. Aber reden sollte man jeden Tag darüber, denn das Thema ist wichtig.

Mit ein bisschen Abstand: Wie war das Jahr 2018 für Sie?

Einfach unglaublich, traumhaft schön. Der Höhepunkt war sicher der dritte Champions- League-Titel mit Lyon in Folge. Ich stecke mir immer hohe Ziele und wollte um die 50 Tore erzielen, was mir auch gelungen ist. Mein Spiel hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt.

Was können Sie noch besser machen?

Es geht um Details, um ein paar Prozent. Die Effizienz vor dem gegnerischen Tor könnte noch besser sein, auch die Abstimmung mit meinen Mitspielerinnen.

Sie sind mit 50.000 Euro Gehalt im Monat sehr gut bezahlt und bekommen fast so viel wie viele Männer in der Ligue 1. Damit sind Sie aber die Ausnahme.

Ich habe sehr wohl ein Verständnis dafür, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau in der Bezahlung relativ groß ist und auch bleiben wird. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind eben völlig andere. Ich sehe aber auch, dass der Unterschied etwas kleiner geworden ist. Mir ist wichtig, dass Mädchen die gleichen Chancen bekommen wie die Jungs, aber davon sind wir leider noch weit entfernt.

Ihr Mann Thomas Rogne ist ebenfalls Profi. Er spielt bei Lech Posen in Polen und in der norwegischen Nationalmannschaft. Wären Sie bereit oder bereit gewesen, Ihre Karriere für ihn zu opfern?

Nein, das denke ich nicht. Unsere Beziehung funktioniert auch deshalb, weil wir beide unsere Berufe zu 100 Prozent respektieren. Für uns beide kommt solch eine Art der Aufopferung nicht infrage. Wir führen eine Fernbeziehung, was nicht immer einfach ist, aber wir unterstützen uns gegenseitig.

Welches Klischee über den Frauenfußball finden Sie eigentlich am schlimmsten?

Das werde ich Ihnen hier nicht sagen, weil es sonst die Kritiker für Ihre Zwecke verwenden würden. Es wird immer Idioten geben, aber ich beschäftige mich lieber mit den Leuten, die uns gern zuschauen.

Wer war Ihr Idol?

Früher gab es wenige Spiele der Frauen im Fernsehen, allenfalls die WM, deshalb habe ich öfter bei den Männern zugeschaut. Und wenn ich Thierry Henry am Ball sah, mit seiner Eleganz, seiner Geschwindigkeit und dieser Effizienz vor dem Tor, war ich immer hellauf begeistert. Heutzutage haben die jungen Mädels deutlich mehr Gelegenheiten, Frauenfußball im Fernsehen zu verfolgen.

Stimmt die Geschichte, dass Sie durch den Film Kick It Like Beckham Lust auf Fußball bekommen haben? Das erzählt jedenfalls Ihre Schwester Andrine, die bei PSG spielt.

Ich kenne einige Mädels, die nach diesem Film mit dem Fußball begonnen haben und verrückt nach Fußball wurden. Ich gehöre auch dazu. Zwar steckte der Film voller Klischees, doch sorgte er dafür, dass der Frauenfußball einen Boom erlebte. Andrine und ich haben ihn bestimmt 100 Mal gesehen.

Ihre Wahlheimat Frankreich ist Schauplatz der nächsten WM. Wie wichtig ist dieses Turnier?

Es ist eine weitere Chance und die gilt es zu nutzen. Ich hoffe sehr, dass die durch den Erfolg der Männer entstandene Fußball-Euphorie für volle Stadien in Frankreich sorgen wird.

24 Nationen nehmen an der WM teil. Nur neun davon haben eine Frau als Trainer. Ist das zu wenig?

 Das sehe ich nicht so, weil in meinen Augen die Kompetenz wichtiger sein sollte als das Geschlecht. Ich finde auch, dass die Männer bessere Führungsqualitäten haben. Viele Frauen müssen noch mehr Gas geben, um höhere Ziele zu erreichen.

Interview: Alexis Menuge

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Frank Baumann: Werders stiller Visionär

Frank Baumann ist Geschäftsführer bei Werder Bremen und ein Macher, der viel Bewegung in den Klub bringt. Nur sprechen mag er nicht so gerne darüber. Für uns macht er in der neuen Ausgabe eine Ausnahme.

Frank Baumann: Visionen und Zurückhaltung

Etwas unglücklich ist Werder Bremen aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Gegen den FC Bayern München kämpften die Werderaner bis zum Ende, verloren aber mit 2:3. Das Pokalfinale wäre das i-Tüpfelchen einer bisher großartigen Saison gewesen. Die Entwicklung Werders von einem Klub, der nach tollen Jahren zuletzt gegen den Abstieg spielte und nun wieder den Europapokal als Ziel erklärt, nicht zufällig.

Dafür sorgte auch Bremens Geschäftsführer Frank Baumann, der sicherlich kein Mann vieler und lauter Worte ist, aber im Hintergrund wichtige Entwicklungsarbeit leistet. Für SOCRATES machte der 43 Jahre alte Baumann eine Ausnahme und spricht in der aktuellen Ausgabe über Entschlossenheit, Mut und eine Zurückhaltung, die zum Vorteil wird.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Exklusiv-Interview mit Katarina Witt

SOCRATES traf Witt am Rande der Laureus Awards in Monte-Carlo. Natürlich ist von der DDR, von Jutta Müller und Carmen die Rede. Doch nicht nur…

Exklusiv-Interview mit Toni Söderholm

Der neue Eishockey-Bundestrainer ist passend zur Sportart cool. Supercool sogar. Toni Söderholm spricht mit SOCRATES über das Erbe der Olympiahelden, wegweisende Maßnahmen – und zwei Dinge, die selbst ihn aus der Reserve locken können.

Franck Ribery & Arjen Robben

Eine Ära beim FC Bayern neigt sich ihrem Ende zu. Arjen Robben und Franck Ribéry prägten ein Jahrzehnt, wurden gefeiert, verflucht – und innig geliebt. Die Zuneigung beruhte immer auf Gegenseitigkeit und ihre Leistungen sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Sie werden dem FC Bayern fehlen, aber nicht nur dem.

Exklusiv-Interview mit Dirk Bauermann

Dirk Bauermann ist seit drei Jahrzehnten Trainer und hat alles gesehen, möchte man meinen. Er selbst sieht das ganz anders und schlägt in der Türkei das nächste Kapitel seiner Karriere auf. Mit SOCRATES diskutiert er über die Vielfalt der Kulturen, verletzende Vergleiche und kognitive Verzerrung. Er singt ein Loblied auf Dirk Nowitzki – und einen anderen großen Blonden.

Exklusiv-Interview mit Jean Todt

Jean Todt ist die Institution schlechthin im weltweiten Automobil-Rennsport. SOCRATES sprach mit dem FIA-Präsidenten über sein Erfolgsgeheimnis, unglaubliche Realitäten und – natürlich – Michael Schumacher.

Ronaldos Welt

Ronaldo war einst ein Weltklassestürmer bei den besten Klubs der Welt. Nun ist er ein erfolgreicher Geschäftsmann und neuer Eigentümer von Real Valladolid. Doch warum ausgerechnet Valladolid? SOCRATES war vor Ort, um das herauszufinden.

Dies und vieles mehr in Socrates #31!