Archiv für die Kategorie: Socrates-News

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Rapinoe, de Bruyne, Stich: Der Ehrgeiz des Wandels

Spätestens seit der Fußball-WM der Frauen ist Megan Rapinoe das Gesicht des Wandels in der Gesellschaft. Sie zeigt Ehrgeiz und findet Gehör. Auch Kevin de Bruyne und Michael Stich mögen den Stillstand nicht. Sie sprechen darüber in der aktuellen Ausgabe.

Megan Rapinoe: Furchtlose Heldin

Dürfen Sportler politisch sein? Dürfen sie mündig sein? Ja, sie dürfen, aber dann riskieren sie, viel Geld zu verlieren und setzen vielleicht sogar ihre Karriere aufs Spiel. All das spielt für Megan Rapinoe keine Rolle. Sie ist spätestens seit der Frauen-Fußball-WM das Gesicht des Wandels – das Gesicht des Protests. Ihre Unversöhnlichkeit und Nichtkäuflichkeit verleihen Rapinoe einen besonderen Wert.

Inzwischen gibt es sogar Vergleiche mit Muhammad Ali. Ist sie die neue Ali des Sports? Sicher ist nur: Sie tut vielen Weh, aber der Gesellschaft richtig gut und öffnet Augen. Unser Autor Daghan Irak über eine furchtlose Heldin unserer Zeit. Dazu: Die Kolumne von Fußballerin Carinna Wenninger, die aus ihrer Sicht beschreibt, welche Rolle Rapinoe für die Frauen spielt.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Kevin de Bruyne im Exklusiv-Interview

Kevin De Bruyne ist ein erstaunlich abgeklärter und beneidenswert ausgeglichener junger Mann. Dafür, dass er bei Manchester City unter Pep Guardiola phasenweise sogar Wunder vollbringt, ist er sogar ziemlich bescheiden. SOCRATES erzählt der Belgier von seiner allzu kurzen Jugend und seiner puristischen Sicht auf den Fußball.

Michael Stich im Exklusiv-Interview

Federer, Djokovic und Nadal – der Hype ist riesengroß. Doch Michael Stich schließt sich der allgemeinen Euphorie um die großen Drei nicht an und trauert dem Tennis seiner Epoche nach. SOCRATES erzählt er von den markantesten Erlebnissen seiner Laufbahn.

Klopp vs. Pep: The Hunted One

The Normal One war mal. Jürgen Klopp ist spätestens nach dem Champions-League-Titel mit dem FC Liverpool seinem alten Image entwachsen und wird jetzt gejagt. Vor allem von einem Mann, der es noch schafft, Klopp wehzutun: Pep Guardiola. Wie es um das Duell auf hohem Niveau steht… in dieser Ausgabe.

Toni Kroos: Außergewöhnlich normal

Toni Kroos ist einer der besten Spieler der Welt. Nur hat es gedauert, bis auch dem letzten Zweifler ein Licht aufging, dass der Mann mit dem feinen Fuß doch mehr kann als nur ein bisschen talentiert zu sein. Eine Anerkennung, die sich der Superstar von Real Madrid selbst erarbeitet hat.

Basketball-WM: Maxi Kleber im Interview

Die Ligen sind zu Ende, die Ferien sind zu Ende, jetzt ist es an der Zeit, die Besten der Welt zu entscheiden. Nach US-dominierten Meisterschaften haben wir dieses Jahr sehr viel mehr Favoriten, sehr viel höhere Spannung. Wenn Sie sich vor dem ersten Pfiff in China ein paar Notizen machen wollen, können Sie zuerst auf unser 2019 Basketball-Weltmeisterschaft- Special einen Blick werfen. Dazu: Wir sprachen mit Maxi Kleber.

Dies und vieles mehr in Socrates #35!
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Bundesliga-Sonderheft: Die 90er sind zurück!

Die Bundesliga-Sonderheft für die Saison 2019/20 ist ab sofort im Handel! Und Socrates erscheint ausnahmsweise mal im Retro-Design, denn im Fokus steht die Bundesliga der 90er Jahre.

Bundesliga-Sonderheft: Die 90er!

Die Wahrnehmung oder die Erinnerung an die Vergangenheit ist bei jedem ein wenig anders. Die Lager von „Früher war alles besser“ und „Das kommt dir nur so vor“ sind gut vertreten. Wissenschaftler haben festgestellt, dass man Negatives aus der Vergangenheit gerne mal vergisst und so die positiven Erinnerungen überleben. Dies kann aber nicht der einzige Grund sein, dass wir uns beispielsweise gerne an die Neunziger erinnern.

Waren sie so schön, weil wir uns an das Schlechte nicht mehr erinnern können oder war es mehr? Sehnen wir uns nach Elementen vergangener Tage, weil wir am kollektiven Gedächtnisschwund leiden? Redet man mit Zeitgenossen, fällt immer wieder der Begriff „Ehrlichkeit“. Viele haben die Zeiten ehrlicher empfunden.  Social Media hat viel verändert. Die sozialen Medien werden überproportional genutzt und die Menschen sind geneigt, ihre beste Seite zu zeigen, Schwächen und Schwachstellen zu verbergen. Und leider funktioniert es auch.

Ehrlicher wirkte in den Neunzigern auch der Fußball. Die Typen, die heute überall verlangt werden, gab es einst zuhauf. Die Angst davor, für Aussagen und Ansagen medial an die Wand geklatscht zu werden, war nicht so immens wie heute. Man traute sich einfach mehr. Und das wirkte auf die Menschen ein. Und wirkt heute noch nach, wenn man sich positiv zurückerinnert. Wir haben in der Redaktion diskutiert, mit welcher Idee wir die Bundesliga-Saison angehen. 2017 haben wir die Trainer in den Fokus gestellt, 2018 die Entscheider. Wir haben mit vielen Trainern und Sportchefs gesprochen.

Doch diesmal ist die Vergangenheit dran. Die guten alten Tage verdienen es, einen Platz in SOCRATES zu finden. Wir blicken zurück auf die Neunziger, Verein für Verein, vergessen aber nicht, welche Auswirkungen diese auf heute haben.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Arjen Robben im Exklusiv-Interview

Als wir mit Arjen Robben über seine Zeit nach dem FC Bayenr sprachen, tendierte er schon sehr klar zum Karriereende und deutete das im Interview auch an. Inzwischen ist es klar, dass er nicht mehr weitermacht. Wir sprachen mit Robben über seine tolle Karriere, aber auch darüber, wie er in den Niederlanden die Bundesliga in den 90ern erlebt hat.

Olaf Thon im Exklusiv-Interview

Er war einer der besten Spieler der 90er Jahre, spielte für Schalke 04 und Bayern München und schrieb mit den Königsblauen gar Geschichte. Im Interview erzählt Thon, warum ihm die Trikots früher besser gefallen haben, wie sich die Spielerfrauen verändert haben und wie Rudi Assauer ihm zu einem besseren Vertrag beim FC Bayern verholfen hat.

Im Wandel der Zeit

Die 1990er waren schon ein verrücktes Jahrzehnt für den Fußball und im Besonderen für die Bundesliga. Die Kommerzialisierung ging so richtig los, es gab bahnbrechende Regeländerungen und gewaltige Umwälzungen durch Einflüsse von außen. Ein Rückblick.

Dies und vieles mehr in Socrates #34!
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Vettel, Gerrard, Jović: Männer mit Plan

Sebastian Vettel war noch nie Fahrer, der nur an das Hier und Jetzt denkt. Der Ferrari-Pilot macht sich daher auch Sorgen um die Sorgen der Formel 1. Sorgen hatte sich auch Luka Jovic gemacht. Doch das ist alles Vergangenheit. Gestern wie heute erfolgreich – das ist Steven Gerrard. Und er will damit nicht aufhören. Vettel, Gerrard, Jović: Drei Männer mit Plan auf dem Cover der Ausgabe #33.

Sebastian Vettel: Die Sorgen

Man muss keinen Hehl daraus machen: Sebastian Vettel erlebt im Cockpit von Ferrari eine schwierige Saison in der Formel 1. Die Konkurrenz fährt davon, die Hoffnung auf den Weltmeistertitel haben früh einen Dämpfer bekommen. Aber Sebastian Vettel denkt nicht nur an heute, sondern liebt die Formel und macht sich ernsthafte Sorgen.

Im exklusiven Interview mit SOCRATES spricht Vettel darüber, was ihm missfällt und mahnt, dass „die Formel 1 nicht zu weit gehen darf“. Er spricht aber auch über die Probleme bei seinem Rennstall und berichtet, seit wann man Probleme bei der Entwicklung des Autos hat.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Steven Gerrard im Exklusiv-Interview

Steven Gerrard ist als lebende Liverpool-Legende Experte für Traditionsklubs mit dem gewissen Etwas. Als solcher trainiert er jetzt die Glasgow Rangers. Beider Ziel: Es soll wieder magische Nächte geben. Gerrard nennt seine Trainer-Vorbilder und natürlich bricht er natürlich eine Lanze für Jürgen „The Normal One“ Klopp.

Luka Jović: Der Beste

Luka Jovic ist der Spieler der Saison. Da lassen wir nicht mit uns diskutieren. Sein Aufstieg ist atemberaubend, obgleich sein enormes Talent schon früh unübersehbar war. Die Geschichte hätte aber auch ganz anders laufen können, wenn Fredi Bobic und Niko Kovac nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen wären.

Daniel Abt im Exklusiv-Inteview

Daniel Abt ist Rennfahrer, hat aber auch 250.000 Abonnenten auf YouTube. SOCRATES erzählt er, wie er mit Hass unter seinen Videos umgeht und warum sein Teamchef ihn nachts um halb fünf mit einem Döner erwischt hat.

Isabell Werth im Exklusiv-Interview

Isabell Werth ist die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten und allein mit sechs olympischen Goldmedaillen dekoriert. Ihre Begeisterung für den Sport und ihr Tatendrang sind dennoch ungebremst. Ein Gespräch über Pläne, Wertewandel und Diskussionskultur zwischen Pferd und Reiter.

Aito Garcia Reneses im Exklusiv-Interview

ALBA Berlins EuroCup-Traum endete im Finale gegen Valencia. Es war nicht das erste Mal, dass Aíto García Reneses ein Finale verlor. Der 72-jährige Trainer gehört aber nicht zu den Menschen, die sich lange mit Niederlagen aufhalten.

Dies und vieles mehr in Socrates #33!
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Felix Magath: „Nicht Superman. Profi!“

An Felix Magath kleben viele Vorurteile, doch der 65 Jahre alte Fußballtrainer hält wenig davon. Er liebt seinen Sport und spricht darüber, wie er sich den Fußball vorstellt und wer ihn vom Rasenmähen abhält. In dieser Ausgabe sprechen u.a. auch Mick Schumacher und Eden Hazard.

Felix Magath: Die Sache mit dem Mittelmaß

Felix Magath war noch nie ein Typ, der klaren Worten aus dem Weg geht. Der 65 Jahre alte Fußball-Trainer sagt das, was er für richtig hält – und dies zumeist unmissverständlich. Im Exklusiv-Interview für die 32. Ausgabe von SOCRATES blieb sich Magath treu. Die Bundesliga? „Nur noch Mittelmaß!“ Die Spieler? „Eine katastrophale Saison, aber ein Tor reicht, um Superstar zu werden!“ 

Dabei will Magath gar nicht als Knorrer oder Quälix wahrgenommen werden. An ihm kleben viele Vorurteile, aber eigentlich liebt er den Fußball und will, dass er besonders in Deutschland von Erfolg gekrönt ist. Im Interview spricht Magath auch darüber, ob ihn der DFB anruft und wohin die Reise für ihn gehen könnte.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Mick Schumacher im Exklusiv-Interview

Mick Schumacher hat mehr Druck als jedes andere Motorsport-Talent in Deutschland. Selbstbewusst ist der Sohn von F1-Legende Michael Schumaccher trotzdem, auch wenn er sich selbst in Sachen Formel 1 keinen Druck macht. Wir sprachen mit ihm darüber.

Eden Hazard im Exklusiv-Interview

Der Mann ist in aller Munde. Eden Hazard wird im Sommer wohl den Verein wechseln. Weg von Chelsea, hin zu… Spätestens seit der WM in Russland in der absoluten Weltklasse angekommen. Verändert hat er sich deshalb nicht. Der Belgier erzählt, was ihm wichtiger ist als Tore und Titel.

Schrei der Herzen

Fußball ist alles in Neapel: Ersatz für Religion, Projektionsfläche für Sehnsüchte und Träume. Die anhaltende Erfolglosigkeit des SSC Napoli aber sorgt für Frust und Resignation. Doch Vorsicht: Manchmal reicht ein Nichts – und eine ganze Stadt steht in Flammen.

Yannick Noah im Exklusiv-Interview

Yannick Noah (59) denkt auch heute noch fast täglich an seinen Triumph in Paris 1983. Warum er den gegen die Stars von heute niemals gefeiert hätte, warum er sich über Nadal-Triumphe nicht freuen kann und warum er sich damals einen Psychologen an seiner Seite gewünscht hätte, erzählt er im Interview mit SOCRATES.

Kristina Vogel im Exklusiv-Interview

Kristina Vogel ist zweifache Bahnrad-Olympiasiegerin und elffache Weltmeisterin. Seit einem Trainingsunfall am 26. Juni 2018 ist die 28-Jährige querschnittgelähmt. SOCRATES erzählt sie von ihrem neuen Leben, ihren Plänen und Begegnungen mit dem Schicksal.

Dies und vieles mehr in Socrates #32!
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Frank Baumann: Werders stiller Visionär

Frank Baumann ist Geschäftsführer bei Werder Bremen und ein Macher, der viel Bewegung in den Klub bringt. Nur sprechen mag er nicht so gerne darüber. Für uns macht er in der neuen Ausgabe eine Ausnahme.

Frank Baumann: Visionen und Zurückhaltung

Etwas unglücklich ist Werder Bremen aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Gegen den FC Bayern München kämpften die Werderaner bis zum Ende, verloren aber mit 2:3. Das Pokalfinale wäre das i-Tüpfelchen einer bisher großartigen Saison gewesen. Die Entwicklung Werders von einem Klub, der nach tollen Jahren zuletzt gegen den Abstieg spielte und nun wieder den Europapokal als Ziel erklärt, nicht zufällig.

Dafür sorgte auch Bremens Geschäftsführer Frank Baumann, der sicherlich kein Mann vieler und lauter Worte ist, aber im Hintergrund wichtige Entwicklungsarbeit leistet. Für SOCRATES machte der 43 Jahre alte Baumann eine Ausnahme und spricht in der aktuellen Ausgabe über Entschlossenheit, Mut und eine Zurückhaltung, die zum Vorteil wird.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Exklusiv-Interview mit Katarina Witt

SOCRATES traf Witt am Rande der Laureus Awards in Monte-Carlo. Natürlich ist von der DDR, von Jutta Müller und Carmen die Rede. Doch nicht nur…

Exklusiv-Interview mit Toni Söderholm

Der neue Eishockey-Bundestrainer ist passend zur Sportart cool. Supercool sogar. Toni Söderholm spricht mit SOCRATES über das Erbe der Olympiahelden, wegweisende Maßnahmen – und zwei Dinge, die selbst ihn aus der Reserve locken können.

Franck Ribery & Arjen Robben

Eine Ära beim FC Bayern neigt sich ihrem Ende zu. Arjen Robben und Franck Ribéry prägten ein Jahrzehnt, wurden gefeiert, verflucht – und innig geliebt. Die Zuneigung beruhte immer auf Gegenseitigkeit und ihre Leistungen sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Sie werden dem FC Bayern fehlen, aber nicht nur dem.

Exklusiv-Interview mit Dirk Bauermann

Dirk Bauermann ist seit drei Jahrzehnten Trainer und hat alles gesehen, möchte man meinen. Er selbst sieht das ganz anders und schlägt in der Türkei das nächste Kapitel seiner Karriere auf. Mit SOCRATES diskutiert er über die Vielfalt der Kulturen, verletzende Vergleiche und kognitive Verzerrung. Er singt ein Loblied auf Dirk Nowitzki – und einen anderen großen Blonden.

Exklusiv-Interview mit Jean Todt

Jean Todt ist die Institution schlechthin im weltweiten Automobil-Rennsport. SOCRATES sprach mit dem FIA-Präsidenten über sein Erfolgsgeheimnis, unglaubliche Realitäten und – natürlich – Michael Schumacher.

Ronaldos Welt

Ronaldo war einst ein Weltklassestürmer bei den besten Klubs der Welt. Nun ist er ein erfolgreicher Geschäftsmann und neuer Eigentümer von Real Valladolid. Doch warum ausgerechnet Valladolid? SOCRATES war vor Ort, um das herauszufinden.

Dies und vieles mehr in Socrates #31!
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Kingsley Coman exklusiv: Vom Außenseiter zum König

Lindsay Vonn, Boris Becker und Kingsley Coman zieren das Cover der 30. Ausgabe von SOCRATES. Bayern Münchens Offensivspieler hatte es nicht immer leicht, aber in dieser Saison hat sich der Franzose durchgesetzt. Auch dank Uli Hoeneß, wie er im Exklusiv-Interview verrät.

Kingsley Coman: Der Durchstarter

Der Tegernsee – unweit von München – ist ein wunderbarer Urlaubsort – un das zu allen Jahreszeiten. Ein bisschen Abschalten, das tolle Wetter und die Aussicht genießen. Oder bei Uli Hoeneß vorbeischauen und leckere Kekse essen. Der Präsident des FC Bayern München lud neulich Kingsley Coman ein, um das klubeigene Juwel kennenzulernen. „Nach diesem Gespräch habe ich noch besser verstanden, warum viele Leute sagen, dass der FC Bayern eine Familie sei“, sagt Kingsley Coman im Exklusiv-Interview bei SOCRATES.

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München hat den 22 Jahre jungen Franzosen verändert – zum Positiven. In den vier Jahren beim FC Bayern hat sich Coman sportlich und persönlich entwickelt und freut sich, dass er noch lange beim FC Bayern bleiben darf. Im Interview erzählt Coman auch, warum er nun mehr Fußball guckt als früher – und wie die Freundschaft zu Joshua Kimmich entstanden ist.

Was gibt es sonst in Ausgabe #30?

Lindsay Vonn und Boris Becker

Nach fast zwei Jahrzehnten im Ski-Zirkus hat Lindsey Vonn ihre einzigartige Karriere beendet. Bevor sich die bekennende Chaos-Liebhaberin kopfüber in den Unruhestand stürzt, fand sie Zeit für ein bemerkenswert offenes Gespräch. Und: Wenn man die Gelegenheit hat, mit Boris Becker zu sprechen, muss man sie nutzen und viele, viele Fragen stellen, denn der inzwischen 51 Jährige scheut keine klaren Worte. Ein Gespräch über alte und neue Zeiten, große Helden und die Krux mit den Millennials.

Außerdem in dieser Ausgabe

  • Exklusiv-Interview mit Juventus-Star Emre Can
  • Exklusiv-Interview mit Bayerns Nachwuchschef Jochen Sauer
  • Exklusiv: Die Kolumne von Javi Martinez
  • Exklusiv-Interview: Amelie Mauresmo
  • Exklusiv-Interview: Yannic Seidenberg
  • Das Special zum Formel-1-Start
  • u.v.m.

Für nur 10 Euro: Das Socrates-Testabo

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Gucken Sie Liebesfilme, Hans-Joachim Watzke?

Hans-Joachim Watzke ist seit fast 15 Jahren Geschäftsführer bei Borussia Dortmund und lebt den Spagat zwischen emotionaler Hingabe und totaler Rationalität. Im großen Interview mit SOCRATES spricht der BVB-Boss über Liebe und Geld, Gesellschaft und Moral, Klopp, Favre und noch viel mehr. Dies und mehr in der neuen Ausgabe.

Hans-Joachim Watzke: Echte Liebe

Hans-Joachim Watzke ist kein Träumer. Dafür hat der 59 Jahre alte Geschäftsführer von Borussia Dortmund einfach schon zu viel erlebt. Aber emotional wird der BVB-Boss schon, vor allem, wenn es um seinen Klub geht. SOCRATES traf Watzke zum Interview, um über diese Liebe zu sprechen. Erlaubt der Job Emotionen? Wie echt ist noch die Liebe im Fußball? Wie groß ist sie noch zu Jürgen Klopp? Und guckt Watzke eigentlich Liebesfilme? Alle Antworten gibt er in der aktuellen Ausgabe von SOCRATES.

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Doch Watzke macht sich nicht nur um den BVB Gedanken? Der BVB-Geschäftsführer sorgt sich um die Gesellschaft in Deutschland, sieht eine Zerreißprobe auf das Land kommen. Watzke sieht einen Sittenverfall, den es aufzuhalten gibt. Watzke sagt: „Die Tendenz ist da! Früher war das deutlich anders, die Menschen haben vielleicht einfach spießiger gelebt. Ein ganz banales Beispiel: Früher hast du gemerkt, dass Sonntag war, weil alle ordentlich angezogen waren. Heute siehst du das nicht mehr.“ Einen Lösungsansatz verrät Watzke auch.

Was gibt es sonst in Ausgabe #29?

Javi Martinez: Die erste Kolumne

Gerade eben hat erst Javi Martinez eine grandiose Leistung im Trikot des FC Bayern wieder hingelegt. Beim 0:0 in Liverpool war Martinez der beste Mann auf dem Platz. Medien, Fans, Mitspieler, Trainer – alle attestierten ihm eine überragende Leistung. Doch Javi Martinez ist ein vielseitiger Typ – nicht nur auf dem Platz. In der aktuellen Ausgabe gibt es die erste Kolumne, die der Bayern-Profi exklusiv in SOCRATES schreibt. Wie er das Glück auf dem Fahrrad fand und was der beste Weg zum Profi ist, verrät er in seiner ersten Kolumne.

Außerdem in dieser Ausgabe

  • Uli Hoeneß: Papa auf Abruf beim FC Bayern?
  • Exklusiv-Interview: Stefan Edberg
  • Exklusiv-Interview: Marc Marquez
  • Exklusiv: Luka Doncic
  • Exklusiv-Interview: Robin Sönderling
  • u.v.m.

Für nur 10 Euro: Das Socrates-Testabo

Socrates für Deutschen Sportjournalistenpreis 2019 nominiert

Große Ehre für das Socrates Magazin: Das Magazin steht in der Kategorie „Beste Sportfachzeitschrift“ für den Deutschen Sportjournalistenpreis 2019 zur Wahl.

Der 2005 von Sören Bauer ins Leben gerufene Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Erstmalig gibt es ein Gremium, bestehend aus Dr. Michael Ilgner (Vorstandsvorsitzender Stiftung Deutsche Sporthilfe), Erich Laaser (Vorsitzender VDS), Alfred Draxler (Sportjournalist), Anna Schaffelhuber (Monoski-Weltmeisterin), Andreas Brehme und Pierre Littbarski (Fußballweltmeister 1990) sowie Badmintonspieler Marc Zwiebler, die vorab Sportjournalisten/-innen und Sportmedien zur Wahl nominiert haben.

Die Jury nominierte nun auch das Socrates Magazin für die Kategorie „Beste Sportfachzeitschrift“. Deutschlands Spitzensportler/-innen sind nun dazu aufgefordert, ihre Stimme unter sportjournalistenpreis.de abzugeben. Der Deutsche Sportjournalistenpreis wird am 25. März 2019 in Hamburg verliehen. 

Can Öz, Verleger und Geschäftsführer des Democracia Verlags: „Die Nominierung ist eine große Ehre für unser Magazin und ein Ansporn, tolle Geschichten aus der Welt des Sports zu erzählen.“

Fatih Demireli, Herausgeber und Chefredakteur des Socrates Magazins: „Das ist eine Anerkennung für die tolle Entwicklung, die SOCRATES seit der Gründung genommen hat. Unser Magazin ist ein Zuhause für Sportler und Sportbegeisterte geworden. Es freut mich, dass die Arbeit unseres Teams Anklang gefunden hat.“

Das Socrates Magazin erschien erstmals im Oktober 2016 auf dem Markt und wird neben Deutschland u.a. auch in Österreich und in der Schweiz vertrieben. Namensgeber ist der ehemalige brasilianische Fußballer Sócrates Brasileiro Sampaio de Souza Vieira de Oliveira, der sich in seiner Heimat für basisdemokratische Strukturen einsetzte.

Das aktuelle Socrates-Cover
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Bayern-Profi Javi Martinez schreibt für Socrates

Neuzugang für das Socrates Magazin: Javi Martinez, Profi des FC Bayern München, wird neuer Kolumnist. Der 30 Jahre alte Spanier schreibt jeden Monat über seine Sicht der Dinge. Im Exklusiv-Interview erklärt Martinez, warum er diesen Schritt gegangen ist.

Javi Martinez: „Einblicke ermöglichen“

Der Begriff Erfolgsgarant wird ja inzwischen sehr inflationär verwendet. Bei Javi Martinez trifft es sogar zu. Beim Gastspiel des FC Bayern München bei 1899 Hoffenheim feierte der Spanier seinen 100. Bundesliga-Sieg – im 120. Spiel. So schnell kam in der Bundesliga noch nie zu den 100 Siegen. Und Martinez hatte wieder einmal gehörigen Anteil am wichtigen Sieg in Sinsheim. Auf der Sechs präsentierte sich der Mittelfeldspieler in überragender Form.

Diese möchte Martinez künftig auch als Kolumnist des Socrates Magazins unter Beweis stellen. Der 30 Jahre alte Profi des FC Bayern schreibt jeden Monat seine Gedanken auf. Dies verkündete Martinez in der neuen Ausgabe des Socrates Magazins, das am Donnerstag im Handel erschienen ist.

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„Ich freue mich sehr. Ich liebe es zu schreiben. Die Idee, den Lesern das Leben eines Fußballers aus einer sehr persönlichen Perspektive näher zu bringen, fasziniert mich. Es gibt viele Dinge, die Außenstehende nicht nachvollziehen oder wissen können. Ich möchte ihnen Einblicke ermöglichen, die ihnen ansonsten vorenthalten bleiben würden“, so Martinez im Exklusiv-Interview.

Auch bei Socrates ist Freude über den Neuzugang groß: „Javi Martinez ist ein Profi, aber vor allem ein Mensch, der über den Tellerrand hinausblicken kann – und will. Wir freuen uns, dass wir mit Javi Martinez eine Bundesliga-Größe für unser Magazin begeistern konnten, die hervorragend zu unserem Motto Die besten Storys schreibt der Sport passt“, sagt Socrates-Herausgeber Fatih Demireli.

Bereits im exklusiven Interview, das den Startschuss für die Zusammenarbeit zwischen Martinez und Socrates gibt, gewährt der Bayern-Star tiefe Einblicke in sein Innenleben, verrät aber auch, dass er sich einen Wechsel zu einem anderen Klub in dieser Größenordnung nicht mehr vorstellen kann.

Was gibt es sonst in Ausgabe #28?

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WM 2018: Deutschland Special

Die 20. Ausgabe ist ab sofort im Handel erhältlich. Unter anderem mit zahlreichen Artikeln zur WM 2018. Mit dabei: Jogi Löw, Timo Werner, die WM-Bundestrainer, der Kampf um die WM 2026, die Gegner der DFB-Elf sowie ein exklusiver SOCRATES Spielplan und ein WM Poster. Zudem mit Didier Deschamps, Corentin Tolisso, Mohamed Salah und vielen mehr. 

Timo Werner | "Keine schlechte Zeit für einen Stürmer"

Vor vier Jahren feierte Timo Werner noch als Fan den WM-Titel. In Russland will der Leipzig-Star mit seinen Toren die Deutschen nun wieder jubeln lassen. Dabei erlaubt er sich, 22 zu sein und vertraut auf Tipps von Miro Klose.

Die Weltmeister-Bundestrainer | Die Treppe von Grunewald

Sie erlebten Deutschland in verschiedensten Episoden der Zeitgeschichte, ihnen ereilte aber das gleiche Schicksal. Sepp Herberger, Helmut Schön, Franz Beckenbauer und Joachim Löw wurden Weltmeister-Trainer. Die Verbindungen gehen aber darüber hinaus.

Joachim Löw | Neue Wege

Jogi Löw ist der Baumeister des deutschen Fußballerfolgs. In Russland muss er seinen Werten trotz etlicher Unwägbarkeiten treu bleiben und zugleich eine Mannschaft formen, die sich für die erhoffte Titelverteidigung neu erfindet. 

Der Kampf um die WM 2026 | Zerrissene Welt

Der schmutzige Kampf um die WM 2026 offenbart schonungslos den verheerenden Zustand der FIFA. Deren narzisstischer Boss Gianni Infantino greift zu immer empörenderen Methoden und führt bei seiner beschämenden Jagd nach Profit die eigene Reform ad absurdum.

Es ist der Traum vieler Menschen: Fußballprofi werden. Schafft man es dann noch zu einer Weltmeisterschaft, ist das Maximum eigentlich schon erreicht. Deutschlands Nationalspieler verwirklichten diesen Traum, sie sind ganz oben angelangt. Wen sie als Jugendliche bei Weltmeisterschaften besonders als Idole sahen, bevor sie selbst zu Stars wurden, verraten Mesut Özil, Mats Hummels und Co. bei SOCRATES.

Wie patriotisch darf man bei einer WM als Deutscher sein? Wie groß darf das Schlaaaand-Gefühl sein? Schriftsteller Moritz Rinke geht der Sache nach. Und küsst Uschi Glas.

Cem Özdemir ist Politiker. Aber der Bundestagsabgeordnete der Grünen ist auch Fußballfan und stolz auf die Vielfalt in der deutschen Nationalmannschaft. Und er hätte gerne Jérôme Boateng als Nachbarn.

Als Trainer Islands schrieb Heimir Hallgrímsson bei der Europameisterschaft 2016 Fußballgeschichte. Doch soll es nicht bei einer Episode bleiben. Ein Gespräch über die WM in Russland, isländische Tugenden und natürlich das Wetter.

Gernot Rohr begann seine Laufbahn einst beim FC Bayern, ehe er in Bordeaux zur Legende und ein halber Franzose wurde. Nach 40 Jahren im Geschäft fährt er mit Nigeria nun erstmals zu einer WM. 

Er ist der absolute Leader im Team und will mit der Nati endlich „etwas Historisches“ schaffen. Xherdan Shaqiri über dieses Etwas und die ideale Linie durch den Stangenwald.

Didier Deschamps Interview | Hier spricht der Chef

Didier Deschamps war als Spieler der geborene Anführer und zeigt als Trainer klare Kante. Obwohl der 49-Jährige gerne auch mal gar nichts sagt, unterhielt er sich mit SOCRATES lange über den Umgang mit seinen Spielern, die Schattenseiten seines Berufs sowie die Risiken und Nebenwirkungen der modernen Kommunikations-gesellschaft.

Corentin Tolisso Interview | "Ich hatte sofort Tränen in den Augen"

Corentin Tolisso ist gierig. Gierig auf Titel mit den Bayern, gierig auf die WM und gierig darauf, sich mit den besten Spielern der Welt zu messen und dabei selbst immer besser zu werden. Was er machen will, wenn Frankreich Weltmeister wird, erzählt er SOCRATES.

Mohamed Salah | Das Gold auf der Straße

In nur einer Saison ist der Ägypter Mohamed Salah zu einem der besten Fußballer der Welt aufgestiegen. In seiner Heimat genießt der Liverpool-Stürmer längst den Status einer Ikone. Nicht nur, weil er Ägypten quasi im Alleingang zur ersten Weltmeisterschaft seit 28 Jahren geschossen hat.

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