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Nagelsmann, Baier, Netzer: Code 10

Was haben Jullan Nagelsmann von RB Leipzig, Daniel Baier vom FC Augsburg und Fußball-Legende Günter Netzer zusammen? Sie haben alle etwas mit der Zahl „10“ zu tun. Die Ausgabe #39 dreht sich um „10“.

Julian Nagelsmann: Der Erfolgreiche

Bei RB Leipzig hat Julian Nagelsmann nicht viel Anlauf benötigt. Der 32 Jahre alte Fußball-Lehrer knüpfte auf Anhieb an seine erfolgreiche Zeit bei der TSG 1899 Hoffenheim an – und er wurde sogar besser. Die Leipziger spielen um den Titel in der Bundesliga – auch dank ihres Trainers.

Doch für Nagelsmann besteht das Leben nicht nur aus Fußball. Er denkt und handelt über den Tellerrand hinaus und ist wahrscheinlich auch deswegen so erfolgreich. Im exklusiven Interview spricht Nagelsmann in der neuen Ausgabe über die Gedanken über ein Karriereende, über Menschenführung und vieles mehr.

Die gesamte Story lesen Sie in der neuen Ausgabe, das sie hier bestellen können. Alternativ können Sie auch ein Jahresabo bestellen oder das ePaper lesen.

Was hat die Ausgabe #39 noch zu bieten?

Exklusiv-Interview mit Daniel Baier

Daniel Baier wollte einst die 10, bekam sie aber nicht, weil er Thomas Häßler nicht beerben durfte. Beim FC Augsburg bekam er sie und schreibt seither eine Erfolgsgeschichte. Mit 35 ist er immer noch topfit, hat aber mit dem deutschen Fußball noch ein Hühnchen zu rupfen.

Günter Netzer: Typ

Wenn es im Fußball mal nicht läuft, geht die Suche nach den „Typen“ los. Günter Netzer war einer. Aber nicht nur das: Er war Popstar, Spielmacher, einer der besten Zehner der Geschichte. Die Frage ist nur: Wie wäre es, wenn er heute spielen würde?

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Gewinnspiel mit Qatar Airways: Gewinne drei tolle Preise

Mit Qatar Airways und Socrates könnt ihr jetzt drei tolle Preise gewinnen. Beantwortet die Gewinnspiel-Frage richtig und seid automatisch dabei. Zu gewinnen gibt es vier Tickets für das Heimspiel des FC Bayern gegen Tottenham, ein signiertes Bayern-Trikot sowie ein signierter Ball. Mitmachen und gewinnen!

Die Preise

4 x Eintrittskarten: FC Bayern – Tottenham

Gewinne 4 x Premium-Eintrittskarten für das Heimspiel des FC Bayern gegen Tottenham am 11. Dezember 2019, 21 Uhr in der Allianz Arena, München, wo dann auch Tottenhams neuer Trainers Jose Mourinho zu Gast sein wird. Verhindert Mou, dass die Bayern alle sechs Gruppenspiele gewinnen oder holen sich Hansi Flicks Schützlinge den Rekord?

1 x Signierter Ball der ganzen Mannschaft

Gewinne ein von allen Spielern des FC Bayern unterschriebenen Fußball. Robert Lewandowski, Serge Gnabry, Manuel Neuer und Co. – sie alle haben unterschrieben.

1 x Signiertes Trikot des FC Bayern

Gewinne ein von einem Spieler des FC Bayern unterschriebenes Originaltrikot des deutschen Rekordmeisters. Thiago, Thomas Müller, Kingsley Coman – sie alle haben unterschrieben.

Die Preisfrage

Welcher ehemalige Profi des FC Bayern und heutiger Musiker schrieb Kolumnen für das Socrates Magazin?

Kleiner Tipp: Seine Band nennt sich heute Whale City. Schicke deine richtige Antwort an info@socratesmagazin.de mit dem Kennwort „Qatar-Airways-Gewinnspiel“ und nehme automatisch an der Verlosung teil. Die Gewinner werden per e-Mail benachrichtigt. Einsendeschluss ist der 05.12.2019.

Allgemeine Hinweise: Nur volljährige Personen sind zur Teilnahme am Gewinnspiel berechtigt. Pro Person darf einmal am Gewinnspiel teilgenommen werden. Die Teilnahme ist unabhängig vom Kauf eines Produkts bzw. der Erfüllung anderer Bedingungen. Mitarbeiter von Socrates sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Das Recht, einzelne Personen vom Gewinnspiel auszuschließen, wenn gegen diese Teilnahmebedingungen verstoßen wird, behalten wir uns ausdrücklich vor. Auch Personen, die sich durch Manipulationen einen Vorteil verschaffen, sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen. Sollten wir hiervon erst nach Beendigung des Gewinnspiels oder nach Ausgabe des Gewinns Kenntnis erlangen, so kann auch nachträglich der Gewinn aberkannt und zurückgefordert werden. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Gewinner wird nach Beendigung des Gewinnspiels per Zufallsprinzip von Socrates ausgelost und benachrichtigt Der Anspruch auf den Gewinn kann nicht abgetreten werden. Beschwerden bezüglich der Durchführung des Gewinnspiels sind innerhalb von 14 Tagen nach Ablauf der Laufzeit schriftlich an Socrates zurichten. Socrates behält sich vor, das Gewinnspiel jederzeit ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Das Gewinnspiel wird insbesondere dann vorzeitig beendet, wenn eine ordnungsgemäße Durchführung aus technischen (z. B. Fehler oder Manipulationen, die die eingesetzte Hard- und/oder Softwarebetreffen) oder rechtlichen Gründen nicht gewährleistet werden kann. Resultiert eine vorzeitige Beendigung des Gewinnspiels aus einem Verhalten eines Teilnehmers oder sonstigen Dritten kann Socrates von diesem den entstandenen Schaden ersetzt verlangen. DerRechtsweg ist ausgeschlossen. Es ist ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland anwendbar.

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Ribery, Lessort, Tuchel: Eine Sache der Liebe

Es wird Französisch! Die Ausgabe #38 dreht sich um das Thema Frankreich und die Franzosen. Wie Franck Ribery sich durch die Liebe definiert, wie Bayern Münchens Basketballer Mathias Lessort durch seine Sportart zum Glück fand und wie es Thomas Tuchel bei PSG schaffte, sich in die Herzen der  Spieler zu hieven… in der #38!

Franck Ribery: Eine Sache der Liebe

So richtig loslassen kann Franck Ribery natürlich nicht. Als Uli Hoeneß auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern verabschiedet wurde, tauchte der Franzose auf und erwies dem ehemaligen Bayern-Präsident die Ehre. Eine tolle Geste und auch Ribery, der Spieler mit den meisten Meistertiteln im Trikot des Rekordmeister, wurde geehrt.

Zwölf Jahre genoss Franck Ribéry in München das Gefühl, geliebt zu werden. Auch in Florenz spürt der Franzose nun die Zuneigung der Fans, die er aber in seiner Heimat nie erhielt. Aber die er auch mit 36 Jahren noch benötigt, um als Fußballer und Mensch zu bestehen.

Die gesamte Story lesen Sie in der neuen Ausgabe, das sie hier bestellen können. Alternativ können Sie auch ein Jahresabo bestellen oder das ePaper lesen.

Was hat die Ausgabe #38 noch zu bieten?

Exklusiv-Interview mit Mathias Lessort

Mathias Lessort vermisst den Strand, aber den Basketball liebt der Star des FC Bayern so sehr, dass sich selbst Heimatgefühle hinten anstellen müssen. Mit Bayerns Franzosen sprachen wir über Mentalitätsunterschiede, das Umfeld FC Bayern und Besuche aus der Heimat.

Thomas Tuchel: Le Patron

Thomas Tuchel ging mit einem Rucksack voller Klischees nach Frankreich zu Paris Saint-Germain. Doch dann kam alles anders. Der ehemalige Trainer des BVB wurde zum Chef von Paris, weil sich Tuchel veränderte und sich selbst bei einem Diven-Klub extrem beliebt machte.

Exklusiv-Interview mit Josuha Guilavogui

Eigentlich wollte Josuha Guilavogui nie nach Deutschland ziehen. Jetzt ist er Kapitän des VfL Wolfsburg und kann sich vorstellen, die Autostadt nie wieder zu verlassen. Warum Franck Ribéry dabei eine Rolle spielt und was das einzige Manko ist, erzählt er im Interview.

Ajax in Grün

Der französische Fußball hatte in den 1970er Jahren einen neuen Tiefpunkt erreicht. AS Saint-Étienne kämpfte sich zunächst aus dem Sumpf heraus und danach auf den Gipfel des europäischen Fußballs hoch. Und das schaffte der Verein mit seinen eigenen Mitteln. Wir sprachen mit einem Helden von damals: Dominique Rocheteau.

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Anthony Modeste: „Das ist nicht das wahre Leben“

Ein toller Vertrag, viel Geld und im Rampenlicht: Der Traum vieler Menschen, doch Anthony Modeste weiß aus eigener Erfahrung, dass das nicht alles ist. Dass der Fußball nur eine nebensächliche Rolle spielt, weiß auch Ewald Lienen. Mit Modeste, Lienen, aber auch mit Charles Leclerc sprachen wir für die Ausgabe #37.

Anthony Modeste: Die Sache mit Axel Witsel

Ein Angebot, das so gut ist, dass man es gar nicht ablehnen kann. Ein Vertrag, der wahrscheinlich nie wieder einem vorgelegt wird. Dass Anthony Modeste einst schwach wurde, als aus China ein Angebot kam, ist fast verständlich. Aber dort merkte der 31 Jahre alte Stürmer, dass Geld und Karriere nicht alles ist. Und dass man sich einen Ort vermisst, der eigentlich keine Heimat ist. 

Nun ist Modeste dorthin zurückgekehrt: zum 1. FC Köln. Er hat ein eigenes Fan-Lied, er ist der Publikumsliebling und er ist in der Liga, die er liebt. In die Bundesliga hat sich Modeste sogar so sehr verguckt, dass er einst Axel Witsel ständig von ihr erzählte. „Ich habe in China Axel Witsel kennengelernt, der zu einem echten Freund geworden ist Wir haben oft über die Bundesliga gesprochen, fast zu oft, wenn es nach ihm ging. Ich hatte den Eindruck, dass seine Spielweise perfekt zur Bundesliga passt und habe ihm geraten, nach Deutschland zu gehen“, sagt Modeste im Interview mit dem Socrates Magazin.

Modeste spricht auch über seine wichtigste Entscheidung im Leben und hat einen ultimativen Tipp für angehende Profis. Und Modeste hat auch einen Meistertipp für die Bundesliga parat. Das gesamte Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe, das sie hier bestellen können. Alternativ können Sie auch ein Jahresabo abschließen oder das ePaper lesen.

Was hat die Ausgabe #37 noch zu bieten?

Exklusiv-Interview mit Charles Leclerc

Charles Leclerc ist mit gerade mal 22 Jahren der Shootingstar dieser Formel-1-Saison. Dabei hatte es der Monegasse alles andere als leicht. Doch auch schwerste Schicksalsschläge brachten ihn nicht von seinem Weg ab. Jetzt will Sebastian Vettels Ferrari-Kollege Weltmeister werden.

Exklusiv-Interview mit Derek Roy

Erdbeerfeld-Manager, NHL-Größe, Metallica-Liebhaber: Derek Roy ist der neue Spielmacher des EHC Red Bull München und hat schon viel erlebt – nicht nur auf dem Eis. Im Interview verrät er, wie er dem jungen Leon Draisaitl zur Seite stand und warum sich seine Reihenkollegen manchmal über ihn lustig machen.

Kellerwirtschaft

Vor seiner Wahl zum neuen DFB-Präsidenten stellte Fritz Keller den DFB auf die Probe. Der Freiburger prüfte seinen Einfluss, der beim SC zuletzt etwas geringer wurde. Geblieben ist seine Fußballverrücktheit, seine Leidenschaft für Wein und die ein oder andere kreative Flause. Socrates-Autorin Daniela Frahm über einen ganz besonderen Typen.

Ende der Lügen

Ryan Russell hielt das Doppelleben nicht länger aus. Sein Outing hat ihm vielleicht das Leben gerettet. Und hoffentlich ermutigt es andere Profisportler, sich selbst zu erkennen.

NBA: Eine Liga wie eine Slot Machine

Der Sommer 2019 markierte den Kulminationspunkt des Wandels der NBA. Der Transferwahnsinn drehte die Liga auf links und verspricht jede Menge Spektakel. Alles gut also? Die Antwort fällt eindeutig uneindeutig aus.

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Max Kruse: „Einstein hat recht“

Max Kruse hat die Bundesliga verlassen und sucht nun mit Fenerbahçe in der Türkei eine neue Herausforderung. In der neuen Ausgabe des Socrates Magazins spricht er über Verantwortung, Perspektiven und die wichtigsten Sachen im Leben. Dies tun auch viele andere – wie Dominic Thiem oder Sebastien Chabal.

Max Kruse: Neue Sphären

Jahrelang hat Max Kruse in der Bundesliga großartige Leistungen gebracht. Doch nun sucht der 31 Jahre alte Fußballer eine neue Herausforderung und hat sich dem türkischen Spitzenklub Fenerbahçe angeschlossen. Hier will Kruse helfen, dass der Klub zur alten Stärke zurückfindet. Verantwortung ist ihm ohnehin ein wichtiges Thema.

Spricht man mit Kruse über die wichtigen Dinge des Lebens, gibt es für ihn nur eine Antwort. Im Exklusiv-Interview hat das Socrates Magazin Kruse mit diversen Zitaten wichtiger Personen der Zeitgeschichte konfrontiert – und Kruse wusste schnell, welche Zitat auf ihn zutrifft. Kruse spricht auch über Zukunftspläne und verrät, warum er in die Türkei gegangen ist.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Dominic Thiem im Exklusiv-Interview

Dominic Thiems Großeltern verkauften einst ihr Haus, um ihm eine Tennis-Karriere zu ermöglichen. Im Interview spricht der Österreicher über Preisgelder, Duelle gegen die großen Drei und über fehlende Duschen in Marokko.

Sebastien Chabal im Exklusiv-Interview

Sébastien Chabal (41) wurde wegen seines wilden Äußeren und seines leidenschaftlichen Spiels zu einem Rugby-Superstar. Mit SOCRATES sprach er pünktlich zum Start der Rugby-WM in Japan über die Professionalisierung seines Sports und das Phänomen der dritten Halbzeit.

Hamburg Towers starten durch

Marvin Willoughby (41) lernte als Spieler von Nowitzki-Mentor Holger Geschwindner, mittlerweile nimmt er selbst die Mentorenrolle ein. Im Interview mit SOCRATES erklärt der Geschäftsführer von BBL-Aufsteiger Hamburg Towers, welche Bedeutung Stiftungen für seinen Verein haben und warum ALBA Berlin seinem Klub als Vorbild dient.

Toni Kroos: Außergewöhnlich normal

Toni Kroos ist einer der besten Spieler der Welt. Nur hat es gedauert, bis auch dem letzten Zweifler ein Licht aufging, dass der Mann mit dem feinen Fuß doch mehr kann als nur ein bisschen talentiert zu sein. Eine Anerkennung, die sich der Superstar von Real Madrid selbst erarbeitet hat.

Floyd Mayweather: Money, Money, Money!

Dass aus Floyd Mayweather Money Mayweather wurde, war mehr als nur ein Spitznamenwechsel. Floyd war einerseits die bestverdienende, andererseits die meistgehasste Figur im Sport.

Dies und vieles mehr in Socrates #36!
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Rapinoe, de Bruyne, Stich: Der Ehrgeiz des Wandels

Spätestens seit der Fußball-WM der Frauen ist Megan Rapinoe das Gesicht des Wandels in der Gesellschaft. Sie zeigt Ehrgeiz und findet Gehör. Auch Kevin de Bruyne und Michael Stich mögen den Stillstand nicht. Sie sprechen darüber in der aktuellen Ausgabe.

Megan Rapinoe: Furchtlose Heldin

Dürfen Sportler politisch sein? Dürfen sie mündig sein? Ja, sie dürfen, aber dann riskieren sie, viel Geld zu verlieren und setzen vielleicht sogar ihre Karriere aufs Spiel. All das spielt für Megan Rapinoe keine Rolle. Sie ist spätestens seit der Frauen-Fußball-WM das Gesicht des Wandels – das Gesicht des Protests. Ihre Unversöhnlichkeit und Nichtkäuflichkeit verleihen Rapinoe einen besonderen Wert.

Inzwischen gibt es sogar Vergleiche mit Muhammad Ali. Ist sie die neue Ali des Sports? Sicher ist nur: Sie tut vielen Weh, aber der Gesellschaft richtig gut und öffnet Augen. Unser Autor Daghan Irak über eine furchtlose Heldin unserer Zeit. Dazu: Die Kolumne von Fußballerin Carinna Wenninger, die aus ihrer Sicht beschreibt, welche Rolle Rapinoe für die Frauen spielt.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Kevin de Bruyne im Exklusiv-Interview

Kevin De Bruyne ist ein erstaunlich abgeklärter und beneidenswert ausgeglichener junger Mann. Dafür, dass er bei Manchester City unter Pep Guardiola phasenweise sogar Wunder vollbringt, ist er sogar ziemlich bescheiden. SOCRATES erzählt der Belgier von seiner allzu kurzen Jugend und seiner puristischen Sicht auf den Fußball.

Michael Stich im Exklusiv-Interview

Federer, Djokovic und Nadal – der Hype ist riesengroß. Doch Michael Stich schließt sich der allgemeinen Euphorie um die großen Drei nicht an und trauert dem Tennis seiner Epoche nach. SOCRATES erzählt er von den markantesten Erlebnissen seiner Laufbahn.

Klopp vs. Pep: The Hunted One

The Normal One war mal. Jürgen Klopp ist spätestens nach dem Champions-League-Titel mit dem FC Liverpool seinem alten Image entwachsen und wird jetzt gejagt. Vor allem von einem Mann, der es noch schafft, Klopp wehzutun: Pep Guardiola. Wie es um das Duell auf hohem Niveau steht… in dieser Ausgabe.

Toni Kroos: Außergewöhnlich normal

Toni Kroos ist einer der besten Spieler der Welt. Nur hat es gedauert, bis auch dem letzten Zweifler ein Licht aufging, dass der Mann mit dem feinen Fuß doch mehr kann als nur ein bisschen talentiert zu sein. Eine Anerkennung, die sich der Superstar von Real Madrid selbst erarbeitet hat.

Basketball-WM: Maxi Kleber im Interview

Die Ligen sind zu Ende, die Ferien sind zu Ende, jetzt ist es an der Zeit, die Besten der Welt zu entscheiden. Nach US-dominierten Meisterschaften haben wir dieses Jahr sehr viel mehr Favoriten, sehr viel höhere Spannung. Wenn Sie sich vor dem ersten Pfiff in China ein paar Notizen machen wollen, können Sie zuerst auf unser 2019 Basketball-Weltmeisterschaft- Special einen Blick werfen. Dazu: Wir sprachen mit Maxi Kleber.

Dies und vieles mehr in Socrates #35!
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Bundesliga-Sonderheft: Die 90er sind zurück!

Die Bundesliga-Sonderheft für die Saison 2019/20 ist ab sofort im Handel! Und Socrates erscheint ausnahmsweise mal im Retro-Design, denn im Fokus steht die Bundesliga der 90er Jahre.

Bundesliga-Sonderheft: Die 90er!

Die Wahrnehmung oder die Erinnerung an die Vergangenheit ist bei jedem ein wenig anders. Die Lager von „Früher war alles besser“ und „Das kommt dir nur so vor“ sind gut vertreten. Wissenschaftler haben festgestellt, dass man Negatives aus der Vergangenheit gerne mal vergisst und so die positiven Erinnerungen überleben. Dies kann aber nicht der einzige Grund sein, dass wir uns beispielsweise gerne an die Neunziger erinnern.

Waren sie so schön, weil wir uns an das Schlechte nicht mehr erinnern können oder war es mehr? Sehnen wir uns nach Elementen vergangener Tage, weil wir am kollektiven Gedächtnisschwund leiden? Redet man mit Zeitgenossen, fällt immer wieder der Begriff „Ehrlichkeit“. Viele haben die Zeiten ehrlicher empfunden.  Social Media hat viel verändert. Die sozialen Medien werden überproportional genutzt und die Menschen sind geneigt, ihre beste Seite zu zeigen, Schwächen und Schwachstellen zu verbergen. Und leider funktioniert es auch.

Ehrlicher wirkte in den Neunzigern auch der Fußball. Die Typen, die heute überall verlangt werden, gab es einst zuhauf. Die Angst davor, für Aussagen und Ansagen medial an die Wand geklatscht zu werden, war nicht so immens wie heute. Man traute sich einfach mehr. Und das wirkte auf die Menschen ein. Und wirkt heute noch nach, wenn man sich positiv zurückerinnert. Wir haben in der Redaktion diskutiert, mit welcher Idee wir die Bundesliga-Saison angehen. 2017 haben wir die Trainer in den Fokus gestellt, 2018 die Entscheider. Wir haben mit vielen Trainern und Sportchefs gesprochen.

Doch diesmal ist die Vergangenheit dran. Die guten alten Tage verdienen es, einen Platz in SOCRATES zu finden. Wir blicken zurück auf die Neunziger, Verein für Verein, vergessen aber nicht, welche Auswirkungen diese auf heute haben.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Arjen Robben im Exklusiv-Interview

Als wir mit Arjen Robben über seine Zeit nach dem FC Bayenr sprachen, tendierte er schon sehr klar zum Karriereende und deutete das im Interview auch an. Inzwischen ist es klar, dass er nicht mehr weitermacht. Wir sprachen mit Robben über seine tolle Karriere, aber auch darüber, wie er in den Niederlanden die Bundesliga in den 90ern erlebt hat.

Olaf Thon im Exklusiv-Interview

Er war einer der besten Spieler der 90er Jahre, spielte für Schalke 04 und Bayern München und schrieb mit den Königsblauen gar Geschichte. Im Interview erzählt Thon, warum ihm die Trikots früher besser gefallen haben, wie sich die Spielerfrauen verändert haben und wie Rudi Assauer ihm zu einem besseren Vertrag beim FC Bayern verholfen hat.

Im Wandel der Zeit

Die 1990er waren schon ein verrücktes Jahrzehnt für den Fußball und im Besonderen für die Bundesliga. Die Kommerzialisierung ging so richtig los, es gab bahnbrechende Regeländerungen und gewaltige Umwälzungen durch Einflüsse von außen. Ein Rückblick.

Dies und vieles mehr in Socrates #34!
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Vettel, Gerrard, Jović: Männer mit Plan

Sebastian Vettel war noch nie Fahrer, der nur an das Hier und Jetzt denkt. Der Ferrari-Pilot macht sich daher auch Sorgen um die Sorgen der Formel 1. Sorgen hatte sich auch Luka Jovic gemacht. Doch das ist alles Vergangenheit. Gestern wie heute erfolgreich – das ist Steven Gerrard. Und er will damit nicht aufhören. Vettel, Gerrard, Jović: Drei Männer mit Plan auf dem Cover der Ausgabe #33.

Sebastian Vettel: Die Sorgen

Man muss keinen Hehl daraus machen: Sebastian Vettel erlebt im Cockpit von Ferrari eine schwierige Saison in der Formel 1. Die Konkurrenz fährt davon, die Hoffnung auf den Weltmeistertitel haben früh einen Dämpfer bekommen. Aber Sebastian Vettel denkt nicht nur an heute, sondern liebt die Formel und macht sich ernsthafte Sorgen.

Im exklusiven Interview mit SOCRATES spricht Vettel darüber, was ihm missfällt und mahnt, dass „die Formel 1 nicht zu weit gehen darf“. Er spricht aber auch über die Probleme bei seinem Rennstall und berichtet, seit wann man Probleme bei der Entwicklung des Autos hat.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Steven Gerrard im Exklusiv-Interview

Steven Gerrard ist als lebende Liverpool-Legende Experte für Traditionsklubs mit dem gewissen Etwas. Als solcher trainiert er jetzt die Glasgow Rangers. Beider Ziel: Es soll wieder magische Nächte geben. Gerrard nennt seine Trainer-Vorbilder und natürlich bricht er natürlich eine Lanze für Jürgen „The Normal One“ Klopp.

Luka Jović: Der Beste

Luka Jovic ist der Spieler der Saison. Da lassen wir nicht mit uns diskutieren. Sein Aufstieg ist atemberaubend, obgleich sein enormes Talent schon früh unübersehbar war. Die Geschichte hätte aber auch ganz anders laufen können, wenn Fredi Bobic und Niko Kovac nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen wären.

Daniel Abt im Exklusiv-Inteview

Daniel Abt ist Rennfahrer, hat aber auch 250.000 Abonnenten auf YouTube. SOCRATES erzählt er, wie er mit Hass unter seinen Videos umgeht und warum sein Teamchef ihn nachts um halb fünf mit einem Döner erwischt hat.

Isabell Werth im Exklusiv-Interview

Isabell Werth ist die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten und allein mit sechs olympischen Goldmedaillen dekoriert. Ihre Begeisterung für den Sport und ihr Tatendrang sind dennoch ungebremst. Ein Gespräch über Pläne, Wertewandel und Diskussionskultur zwischen Pferd und Reiter.

Aito Garcia Reneses im Exklusiv-Interview

ALBA Berlins EuroCup-Traum endete im Finale gegen Valencia. Es war nicht das erste Mal, dass Aíto García Reneses ein Finale verlor. Der 72-jährige Trainer gehört aber nicht zu den Menschen, die sich lange mit Niederlagen aufhalten.

Dies und vieles mehr in Socrates #33!
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Felix Magath: „Nicht Superman. Profi!“

An Felix Magath kleben viele Vorurteile, doch der 65 Jahre alte Fußballtrainer hält wenig davon. Er liebt seinen Sport und spricht darüber, wie er sich den Fußball vorstellt und wer ihn vom Rasenmähen abhält. In dieser Ausgabe sprechen u.a. auch Mick Schumacher und Eden Hazard.

Felix Magath: Die Sache mit dem Mittelmaß

Felix Magath war noch nie ein Typ, der klaren Worten aus dem Weg geht. Der 65 Jahre alte Fußball-Trainer sagt das, was er für richtig hält – und dies zumeist unmissverständlich. Im Exklusiv-Interview für die 32. Ausgabe von SOCRATES blieb sich Magath treu. Die Bundesliga? „Nur noch Mittelmaß!“ Die Spieler? „Eine katastrophale Saison, aber ein Tor reicht, um Superstar zu werden!“ 

Dabei will Magath gar nicht als Knorrer oder Quälix wahrgenommen werden. An ihm kleben viele Vorurteile, aber eigentlich liebt er den Fußball und will, dass er besonders in Deutschland von Erfolg gekrönt ist. Im Interview spricht Magath auch darüber, ob ihn der DFB anruft und wohin die Reise für ihn gehen könnte.

Was gibt es sonst in dieser Ausgabe?

Mick Schumacher im Exklusiv-Interview

Mick Schumacher hat mehr Druck als jedes andere Motorsport-Talent in Deutschland. Selbstbewusst ist der Sohn von F1-Legende Michael Schumaccher trotzdem, auch wenn er sich selbst in Sachen Formel 1 keinen Druck macht. Wir sprachen mit ihm darüber.

Eden Hazard im Exklusiv-Interview

Der Mann ist in aller Munde. Eden Hazard wird im Sommer wohl den Verein wechseln. Weg von Chelsea, hin zu… Spätestens seit der WM in Russland in der absoluten Weltklasse angekommen. Verändert hat er sich deshalb nicht. Der Belgier erzählt, was ihm wichtiger ist als Tore und Titel.

Schrei der Herzen

Fußball ist alles in Neapel: Ersatz für Religion, Projektionsfläche für Sehnsüchte und Träume. Die anhaltende Erfolglosigkeit des SSC Napoli aber sorgt für Frust und Resignation. Doch Vorsicht: Manchmal reicht ein Nichts – und eine ganze Stadt steht in Flammen.

Yannick Noah im Exklusiv-Interview

Yannick Noah (59) denkt auch heute noch fast täglich an seinen Triumph in Paris 1983. Warum er den gegen die Stars von heute niemals gefeiert hätte, warum er sich über Nadal-Triumphe nicht freuen kann und warum er sich damals einen Psychologen an seiner Seite gewünscht hätte, erzählt er im Interview mit SOCRATES.

Kristina Vogel im Exklusiv-Interview

Kristina Vogel ist zweifache Bahnrad-Olympiasiegerin und elffache Weltmeisterin. Seit einem Trainingsunfall am 26. Juni 2018 ist die 28-Jährige querschnittgelähmt. SOCRATES erzählt sie von ihrem neuen Leben, ihren Plänen und Begegnungen mit dem Schicksal.

Dies und vieles mehr in Socrates #32!