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Pick’n’Roll mit Yannick Gerhardt: Hip-Hop-Hörender Welterkunder

Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg)

Sie kennen Yannick Gerhardt (25) als Fußballprofi des VfL Wolfsburg? Aber heißt das, dass Sie den Mittelfeldspieler, der 2016 sein erstes und bisher einziges Länderspiel für Deutschland machte, wirklich kennen? Bei Pick’n’Roll verrät er, wohin er mit seiner Schwester Anna, die seit dieser Saison für Turbine Potsdam in der Bundesliga aufläuft, lieber geht als auf den Platz und in welchem Moment ein Traum für ihn wahr wurde.

Köln oder Wolfsburg?

„Auch wenn ich mich in Wolfsburg sehr wohl fühle, bleibt Köln immer meine Heimat.“

Luiz Gustavo oder Bastian Schweinsteiger?

„Gustavos Spielweise hat mir immer imponiert, er war ein Vorbild für mich in der Jugend. Als ich bei Wolfsburg in der Kabine neben ihm saß, wurde ein Traum wahr.“

Darts oder Billard?

„Ich finde beides cool, aber sehe meine Stärken eher im Billard.“

Städtereise oder Badeurlaub?

„Ich muss beides kombinieren. Sowohl nach einer anstrengenden Saison am Pool oder Meer entspannen, aber auch die freie Zeit nutzen, um die Welt zu erkunden und neue Kulturen und Länder kennenzulernen.“

Mit der Schwester kicken oder mit der Schwester ins Kino?

„Wenn wir uns sehen, wollen wir beide vom Fußball abschalten. Dann gehen wir lieber ins Kino.“

Sushi oder Schnitzel?

„Veganes Sushi!“

Papst oder Peter Stöger?

„Den Papst persönlich zu treffen, war eine außergewöhnliche Erfahrung. Peter Stöger habe ich jedoch auch einiges zu verdanken.“

Rap oder Rock?

„Ich höre am liebsten Hip-Hop und Rap.“

LeBron James oder Tom Brady?

„Beides absolute Topathleten in ihrer Sportart. Da man aber von LeBron mehr über Trainingsarbeit, Regenerationsmethoden, Motivation, Leadership und Denkweisen erfährt, ist er der GOAT.“

Anzug oder Trikot?

„Ich bevorzuge Trikots schon sehr gegenüber Anzügen als Arbeitskleidung.“

Facebook oder Instagram?

„Ich benutze Instagram öfter, Facebook kaum mehr. Ich sehe die Entwicklung von Social Media eher kritisch. Es macht süchtig und ist für mich wie eine Scheinwelt, in der es eher auf oberflächliche Aspekte wie Aussehen und materielle Dinge ankommt.“

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