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Gisdol: „Behandeln Herrlich wie einen Bankräuber“

Heiko Herrlich plaudert auf einer Pressekonferenz aus, wie er die Team-Quarantäne verlässt und Zahnpasta und Hautcreme kaufen geht. Die heftigen Reaktionen kann Herrlichs Trainer-Kollege Markus Gisdol nicht verstehen.

Er wollte nur ehrlich sein, doch der Schuss ging nach hinten los. Heiko Herrlich darf sein Trainer-Debüt den FC Augsburg nicht auf der Bank erleben, sondern muss vor dem Fernseher sitzen, weil er gegen die DFL-Vorschriften während der Corona-Quarantäne verstoßen hat. Die heftigen Reaktionen folgten schnell, doch Markus Gisdol, Trainer des 1. FC Köln, hat dafür kein Verständnis.

12:0

Der 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach lagen vor dem letzten Spieltag der Saison 1977/78 punktgleich an der Tabellenspitze der Bundesliga. Die Kölner hatten aber die um zehn Treffer bessere Tordifferenz. Was sollte also bei einem eigenen Sieg beim FC St. Pauli noch schiefgehen?

Doch dann mussten die Kölner trotz ihres 5:0-Erfolges zwischenzeitlich noch einmal kräftig zittern. Die Gladbacher überrannten im Düsseldorfer Rheinstadion Borussia Dortmund und führten nach 22 Minuten schon mit 4:0. 

Auch in der Folge setzten die Fohlen ihren Sturmlauf fort. Der BVB mit Torhüter Peter Endrulat war völlig überfordert. Trainer Otto Rehhagel appellierte in der Pause an die Ehre seiner Spieler. Doch es half nichts. Nach 66 Minuten stand es 9:0, während Köln nur 2:0 vorne lag. 

„Habt ihr sie nicht mehr alle?“

„Von der Ersatzbank rief man uns ständig zu, wie viel Tore wir noch machen mussten, um Köln zu packen“, sagte Jupp Heynckes später einmal. Als es dann 9:0 gestanden habe und man ihnen zurief, dass nur noch drei Tore fehlten, antwortete Heynckes: „Habt Ihr sie nicht mehr alle?“

Die drei Tore gelangen dennoch, am Ende stand mit 12:0 der bis heute höchste Bundesligasieg. Heynckes erzielte fünf Treffer. Doch der Titel ging an Köln.

Rehhagel hieß danach „Otto Torhagel“ und wurde am nächsten Tag entlassen. Der BVB belegte die Dortmunder Spieler aufgrund mit einer Strafe von jeweils 2000 Mark.

sid

               

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Horst Heldt über Jürgen Klinsmann: „Extrem unverschämt“

Der plötzliche Rücktritt von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC löst auch in der Bundesliga Reaktionen aus. Kölns Sportchef Horst Heldt teilte sogar richtig aus und hatte Mitleid mit seinem Amtskollegen Michael Preetz.

Bei Hertha BSC hat man mit der Pressekonferenz am Donnerstag, an der Investor Lars Windhorst, Präsident Werner Gegenbauer und Geschäftsführer Michael Preetz, die Wogen nach dem Rücktritt von Jürgen Klinsmann mehr oder weniger geglättet (Hier geht’s zur Abrechnung von Lars Windhorst). Doch die Reaktionen auf den abrupten Rückzieher von Klinsmann ebben nicht ab.

Horst Heldt, Sportchef des 1. FC Köln, teilte auf einer Pressekonferenz sogar richtig aus. Heldt erzählte über seinen Kontakt mit Preetz und Hertha-Medienchef Max Jung und sprach gar von Mitleid mit seinen Kollegen. Kein Pardon kennt Heldt im Fall von Klinsmann, über den Heldt deutliche Worte findet. Das Video…

Video: Heldt: "Klinsmann extrem unverschämt"
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Körbel & Co.: The Loyals

Maldini, Giggs, Totti, Gerrard und Messi sind einige der weltweit bekanntesten One-Club Player. Das sind Spieler, die für ihre außergewöhnliche Vereinstreue geliebt und bewundert werden. Solche Typen gibt’s in Deutschland freilich auch. Einige liebenswerte Beispiele…

Platz 20 geht an Borussia Dortmund mit 2,68 Jahren Vereinszugehörigkeit pro Spieler im aktuellen Kader. Das heißt: Bei 19 Klubs aus den fünf größten Ligen Europas – Bundesliga, Premier League, Primera Division, Serie A, Ligue 1 – bleiben die Spieler länger. Heißt aber auch: Bei 78 Klubs bleiben die Spieler nicht einmal 2,68 Jahre. Spitzenreiter dieser Statistik ist übrigens Real Madrid mit 5,84 Jahren, gefolgt vom FC Barcelona und Bayern München knapp dahinter.

Die Studie des Schweizer Instituts Centre international d’étude du sport (kurz: CIES) ist freilich nur eine Momentaufnahme, bestätigt aber das Gefühl vieler Fußballfans: Kontinuität ist ein rares Phänomen, die Fluktuation auf dem internationalen Spielermarkt ist gewaltig.

Dennoch gibt es auch heute Spieler, die durch besondere Treue auffallen und die gerade nicht die großen Stars der großen Klubs sind wie ein Sergio Ramos, ein Lionel Messi, ein Daniele De Rossi oder ein Thomas Müller. Los geht’s aber mit dem Marathonmann der Bundesliga schlechthin.

Karl-Heinz Körbel: Eintracht Frankfurt? Niemals!

Der Legende nach soll Karl-Heinz Körbel seinem „Vadder“ geschworen haben, zu einem Verein wie Eintracht Frankfurt würde er nicht gehen. Hintergrund dieses Verdikts war ein 0:7 der Hessen gegen Karlsruhe, das der junge Kicker mit seinem Vater besucht hatte. Fast wäre Körbel dann als A-Jugendlicher beim HSV gelandet, der sich sehr um den Nachwuchsmann aus Dossenheim bemühte und beim Probetraining sogar Uwe Seeler als „Sparringspartner“ auflaufen ließ.

Neben den Hamburgern waren noch die Bayern, der VfB Stuttgart, Waldhof Mannheim und der KSC hinter Körbel her, was den Teenager vollkommen überforderte. „Das ging mir alles zu schnell! Ich dachte nur: ‚Nee, jetzt könnt ihr mich alle mal am Buckel lecken!‘ Ich bleibe noch ein Jahr hier in Dossenheim und dann wird man sehen, was passiert“, erinnerte sich Körbel vor Jahren im Interview mit 11 Freunde.

Es sollte die goldrichtige Entscheidung und eine fürs Leben gewesen sein. Als 17-Jähriger ging Charly Körbel zur Eintracht, die angenehm unaufdringlich, aber umso überzeugender um das Abwehrtalent geworben hatte. Körbel schloss sich der Eintracht an und fasste sofort Fuß in der Bundesliga. 19 Jahre sollte er bleiben und in 602 Bundesligaspielen (Rekord für die meisten Einsätze!), 70 Pokalspielen und 45 Europacupspielen seine Knochen hinhalten. 1974, 1975, 1981 und 1988 gewann er den DFB-Pokal, 1980 dazu den UEFA-Cup. Für die deutsche Meisterschaft reichte es nie. Auch in der deutschen Nationalmannschaft konnte er sich aufgrund der Bayern-Dominanz, wie es landläufig heißt, nicht nachhaltig durchsetzen.

Doch es reichte ja so locker zur Legende, zu der auch gehört, dass Charly Körbel in 602 Ligaspielen nie vom Platz flog, aber ausgerechnet beim Saisonfinale 1991, dem Ende seiner Karriere, wegen einer Gelbsperre fehlte. Zur Legende gehört auch, dass er 1983 eigentlich abhauen wollte, weil Chaos bei der Eintracht herrschte, es aber nicht übers Herz brachte. Die Eintracht „wurde mein Leben“ erklärte er in besagtem Interview – und das ist sie immer geblieben.

Torsten Mattuschka: „An dich kommt keiner ran!“

Man muss nicht zwingend ein One-Club-Man sein, um bei einem Verein abgöttisch verehrt zu werden. Torsten Mattuschka, kurz Tusche, ist so ein Mann. Er spielte mit Union Berlin Oberliga, Regionalliga und 2. Liga und war an der Alten Försterei der Publikumsliebling, die Identifikationsfigur, der Kultstar schlechthin. „Torsten Mattuschka, du bist der beste Mann. Torsten Mattuschka, an dich kommt keiner ran. Torsten Mattuschka, mach ihn rein für den Verein“, sangen die Union-Fans in den Jahren 2005 bis 2014, ehe er an seine alte Wirkungsstätte, nach Cottbus, zurückkehrte

Immer wenn Mattuschka nach den Gründen für seine Popularität gefragt wird, landet er sehr schnell beim Thema Authentizität. Er habe sich nie verändert, blieb sich immer treu, habe immer alles gegeben. Oder in seinen eigenen Worten: „Sobald der Schiedsrichter anpfeift, gebe ich Vollgas für den Verein. Außerdem trage ich, wie die meisten Fans, ja auch ein wenig Bauch“, sagte er mal in einem Interview mit SPOX.com. Tusche begeisterte aber nicht nur die eigenen Fans, sondern viele neutrale Beobachter mit seiner Kreativität, Schlitzohrigkeit und schlichten fußballerischen Klasse, die in Tateinheit mit einer besseren Physis für ein Erstligakarriere locker gereicht hätte.

Nationalspieler Christoph Kramer outete sich vor wenigen Jahren als absoluter Mattuschka Fan. Dem Tagesspiegel erzählte der Mönchengladbacher: „Er bewegt sich gut in den Räumen – auch wenn er sich nicht schnell in den Räumen bewegt. Aber er steht immer gut. Man spürt bei ihm einfach, er lebt Fußball, und er versteht Fußball.“ Als ein Spieler, der nach eigener Auskunft gern einmal einen Schritt weniger machte, war er außerordentlich gut bei Standards. Am 5. Februar 2011 sahen 75.000 Zuschauer zu, als er im Derby gegen die große Hertha per Freistoß den 2:1-Siegtreffer für Union schoss. Das allein hätte schon für die Legendenbildung gereicht.

Marc Schnatterer: König der Provinz

Der Traum vom ganz großen Fußball erhielt einen empfindlichen Dämpfer, als es damals bei der C-Jugend des VfB Stuttgart hieß: Tut uns leid, aber unsere Wege trennen sich hier. Statt Nachwuchsleistungszentrum bei einem deutschen Eliteklub hieß es für ihn nun: ab aufs Land! Über Freiberg ging es mit Anfang 20 nach Karlsruhe. KSC II wohlgemerkt, aber immerhin… Doch konnte er sich auch dort nicht durchsetzen. Also zurück in die absolute Provinz: Heidenheim, Schwäbische Alb. Vierte Liga. 2008 war das und 2019 ist er immer noch da. Marc Schnatterer ist längst „Mr. Heidenheim“.

Die 400-Spiele-Marke längst passiert, hat er über 100 Tore geschossen und mehr als 100 für seine Kollegen aufgelegt. Er ist praktisch nie verletzt und hat in den ersten vier Zweitligaspielzeiten (2014/15 bis 17/18) 134 von 136 Partien absolviert. In Interviews wird der 34-Jährige, für viele der beste Spieler der 2. Liga, beständig auf die Bundesliga angesprochen, doch diesen Traum scheint er abgeschrieben zu haben, auch wenn er keinen Hehl daraus macht, dass jeder am liebsten Samstagnachmittag um 15.30 Uhr spielen würde. Doch wirklich ernstzunehmende Angebote scheint es nicht oder zumindest offiziell nicht gegeben zu haben. Schnatterer scheint mit sich im Reinen.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird er seine Karriere in Heidenheim beenden. Wann das sein wird, ist noch unklar. Bei Fragen nach der Bundesliga verweist er gerne auf einmalige Erlebnisse mit dem Klub seines Herzens: zwei Aufstiege und ein Derbysieg beim großen VfB. Was er zudem schätzt, sind die Kontinuität und die Beschaulichkeit in Heidenheim, eine familiäre Atmosphäre, die er, genauso wie Trainer Frank Schmidt, der sogar schon vor ihm beim Klub an der Brenz war, mitgestaltet.

„Mit dem, was ich in Heidenheim erlebt habe und vielleicht noch erleben darf, bin ich unheimlich glücklich“, sagte er im Interview mit bundesliga.de. „Ich denke nicht jeden Tag darüber nach, was woanders vielleicht gewesen wäre. Eine Führungspers.nlichkeit in Heidenheim sein zu können, gibt mir sehr viel.“ Und wer weiß, vielleicht bleibt Schnatterer sein Leben lang beim FCH. Als Manager vielleicht. Den Sportfachwirt hat er schon, Sportökonomie studiert er noch dazu.

Timo Horn: Der Weg ist noch lange nicht vorbei

Es ist fast schon ein Gesetz, dass ein Verein bei einem Abstieg seine besten Spieler verliert. Das gilt vor allem für Vertreter der jüngeren Garde, jenen mit Potenzial, die dann meist den berühmten nächsten Schritt gehen. Timo Horn ist so ein Fall. Gladbach, Hoffenheim, Tottenham, Manchester United, Arsenal, Liverpool, Real Madrid, Liverpool, Leipzig, Dortmund, Barcelona. Mit diesen und nicht nur diesen Klubs wurde der 26-Jährige in den letzten gut fünf Jahren in Verbindung gebracht.

Natürlich entbehren viele Gerüchte einer stabilen Grundlage, doch ist es kein Geheimnis, dass der Kölner Keeper seit frühesterJugend auf geradem Weg zu einem absoluten Spitzentorwart ist. Als der Effzeh nun 2017/18 wieder mal runtermusste, schien sein Abgang eigentlich eine klare Sache zu sein. Doch es kam anders…

Horn erklärte wie Nationalspieler Jonas Hector und Routinier Marco Höger seinen Verbleib: „Es wird die Aufgabe von Jonas, Marco und mir sein, da vorneweg zu gehen. Das sehe ich als sehr reizvoll an. Genau wie die Möglichkeit, mich persönlich im nächsten Jahr weiterzuentwickeln. Es wird manchmal nicht leicht sein, in der 2. Liga zu spielen und gleichzeitig andere Jungs, die man noch aus den U Nationalmannschaften kennt, in der Champions League zu sehen. Aber ich habe das Gefühl, dass mein Weg beim FC noch lange nicht vorbei ist.“

Das sagt einer, der über die Hälfte seines Lebens schon zum Klub gehört. Mit neun Jahren schloss sich der gebürtige Kölner dem Traditionsklub an, spielte mit 17 schon U21 und wurde mit 18 in den Profikader berufen. Mit19 war er die Nr. 1. Spätestens seitdem ist er die Identifikationsfigur der Fans und einer, der vorweg geht. Als der Abstieg Anfang Mai 2018 feststand, verlängerte Horn, die Tränen waren kaum getrocknet, seinen Vertrag demonstrativ bis 2023. Das Echo war gewaltig. Fans von zahlreichen Vereinen verneigten sich über die sozialen Medien vor so viel Loyalität. #EchteLiebe

Oliver Wittenburg

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Anthony Modeste: „Das ist nicht das wahre Leben“

Ein toller Vertrag, viel Geld und im Rampenlicht: Der Traum vieler Menschen, doch Anthony Modeste weiß aus eigener Erfahrung, dass das nicht alles ist. Dass der Fußball nur eine nebensächliche Rolle spielt, weiß auch Ewald Lienen. Mit Modeste, Lienen, aber auch mit Charles Leclerc sprachen wir für die Ausgabe #37.

Anthony Modeste: Die Sache mit Axel Witsel

Ein Angebot, das so gut ist, dass man es gar nicht ablehnen kann. Ein Vertrag, der wahrscheinlich nie wieder einem vorgelegt wird. Dass Anthony Modeste einst schwach wurde, als aus China ein Angebot kam, ist fast verständlich. Aber dort merkte der 31 Jahre alte Stürmer, dass Geld und Karriere nicht alles ist. Und dass man sich einen Ort vermisst, der eigentlich keine Heimat ist. 

Nun ist Modeste dorthin zurückgekehrt: zum 1. FC Köln. Er hat ein eigenes Fan-Lied, er ist der Publikumsliebling und er ist in der Liga, die er liebt. In die Bundesliga hat sich Modeste sogar so sehr verguckt, dass er einst Axel Witsel ständig von ihr erzählte. „Ich habe in China Axel Witsel kennengelernt, der zu einem echten Freund geworden ist Wir haben oft über die Bundesliga gesprochen, fast zu oft, wenn es nach ihm ging. Ich hatte den Eindruck, dass seine Spielweise perfekt zur Bundesliga passt und habe ihm geraten, nach Deutschland zu gehen“, sagt Modeste im Interview mit dem Socrates Magazin.

Modeste spricht auch über seine wichtigste Entscheidung im Leben und hat einen ultimativen Tipp für angehende Profis. Und Modeste hat auch einen Meistertipp für die Bundesliga parat. Das gesamte Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe, das sie hier bestellen können. Alternativ können Sie auch ein Jahresabo abschließen oder das ePaper lesen.

Was hat die Ausgabe #37 noch zu bieten?

Exklusiv-Interview mit Charles Leclerc

Charles Leclerc ist mit gerade mal 22 Jahren der Shootingstar dieser Formel-1-Saison. Dabei hatte es der Monegasse alles andere als leicht. Doch auch schwerste Schicksalsschläge brachten ihn nicht von seinem Weg ab. Jetzt will Sebastian Vettels Ferrari-Kollege Weltmeister werden.

Exklusiv-Interview mit Derek Roy

Erdbeerfeld-Manager, NHL-Größe, Metallica-Liebhaber: Derek Roy ist der neue Spielmacher des EHC Red Bull München und hat schon viel erlebt – nicht nur auf dem Eis. Im Interview verrät er, wie er dem jungen Leon Draisaitl zur Seite stand und warum sich seine Reihenkollegen manchmal über ihn lustig machen.

Kellerwirtschaft

Vor seiner Wahl zum neuen DFB-Präsidenten stellte Fritz Keller den DFB auf die Probe. Der Freiburger prüfte seinen Einfluss, der beim SC zuletzt etwas geringer wurde. Geblieben ist seine Fußballverrücktheit, seine Leidenschaft für Wein und die ein oder andere kreative Flause. Socrates-Autorin Daniela Frahm über einen ganz besonderen Typen.

Ende der Lügen

Ryan Russell hielt das Doppelleben nicht länger aus. Sein Outing hat ihm vielleicht das Leben gerettet. Und hoffentlich ermutigt es andere Profisportler, sich selbst zu erkennen.

NBA: Eine Liga wie eine Slot Machine

Der Sommer 2019 markierte den Kulminationspunkt des Wandels der NBA. Der Transferwahnsinn drehte die Liga auf links und verspricht jede Menge Spektakel. Alles gut also? Die Antwort fällt eindeutig uneindeutig aus.