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Kehrer, Zverev, Phelps: Das ist die Ausgabe #42

Thilo Kehrer spielt bei Paris-Saint Germain, ist Nationalspieler und hat ein erfülltes Leben. Doch das reicht dem 23-Jährigen nicht und setzt sich für die Bildung von jungen Menschen in Afrika ein. Kehrer sowie Tennis-Star Alexander Zverev und Schwimm-Legende Michael Phelps sind auf dem Cover der 42. Ausgabe.

Thilo Kehrer: Der Angekommene I

Thilo Kehrer legt das hin, was man unter einer Bilderbuch-Karriere versteht. Aufgewachsen beim FC Schalke 04, dort zum Nationalspieler geworden, dann zur Weltauswahl von Paris Saint-Germain gewechselt und dort Seite an Seite mit den größten Stars der Welt. Hätte die EURO 2020 stattgefunden, wäre Kehrer wohl dabei gewesen. 

Aber dem 23 Jahre alten Außenverteidiger reicht es nicht, nur als Sportler eine gute Figur abzugeben. Er gründete eine Stiftung, um in Burundi jungen Menschen eine Perspektive zu geben. Im Interview mit Socrates erzählt Kehrer, was er genau macht. Aber: Er spricht auch über Hass, den er nicht verstehen kann.

Alexander Zverev: Der Angekommene II

Bei den Australien Open ist Alexander Zverev erst im Halbfinale gescheitert. Das große Ganze – sein Selbstverständnis, einer de besten Spieler der Welt zu sein – das war auch in dem Moment der Niederlage unzweifelhaft sichtbar. In seiner Karriere hat der Tennis-Star bereits extreme Höhen und Tiefen erlebt. Das liegt an der Ungeduld und dem Selbstverständnis des 22-Jährigen. Zverev-Kenner Jannik Schneider über einen, der angekommen ist, aber noch weiterreisen will.

Michael Phelps: Der Angekommene III

Michael Phelps hat 23 Mal Gold bei Olympischen Spielen und 26 Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften gewonnen. Heute ist der 34-Jährige Rentner und ein viel glücklicherer Mann als früher. SOCRATES traf den besten Schwimmer der Geschichte in Baltimore. Er spricht über junge Sportler, die er nicht verstehen kann und über einen Punkt in seine Leben, an dem er eigentlich keine Kraft mehr hatte. Eigentlich.

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Ribery, Lessort, Tuchel: Eine Sache der Liebe

Es wird Französisch! Die Ausgabe #38 dreht sich um das Thema Frankreich und die Franzosen. Wie Franck Ribery sich durch die Liebe definiert, wie Bayern Münchens Basketballer Mathias Lessort durch seine Sportart zum Glück fand und wie es Thomas Tuchel bei PSG schaffte, sich in die Herzen der  Spieler zu hieven… in der #38!

Franck Ribery: Eine Sache der Liebe

So richtig loslassen kann Franck Ribery natürlich nicht. Als Uli Hoeneß auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern verabschiedet wurde, tauchte der Franzose auf und erwies dem ehemaligen Bayern-Präsident die Ehre. Eine tolle Geste und auch Ribery, der Spieler mit den meisten Meistertiteln im Trikot des Rekordmeister, wurde geehrt.

Zwölf Jahre genoss Franck Ribéry in München das Gefühl, geliebt zu werden. Auch in Florenz spürt der Franzose nun die Zuneigung der Fans, die er aber in seiner Heimat nie erhielt. Aber die er auch mit 36 Jahren noch benötigt, um als Fußballer und Mensch zu bestehen.

Die gesamte Story lesen Sie in der neuen Ausgabe, das sie hier bestellen können. Alternativ können Sie auch ein Jahresabo bestellen oder das ePaper lesen.

Was hat die Ausgabe #38 noch zu bieten?

Exklusiv-Interview mit Mathias Lessort

Mathias Lessort vermisst den Strand, aber den Basketball liebt der Star des FC Bayern so sehr, dass sich selbst Heimatgefühle hinten anstellen müssen. Mit Bayerns Franzosen sprachen wir über Mentalitätsunterschiede, das Umfeld FC Bayern und Besuche aus der Heimat.

Thomas Tuchel: Le Patron

Thomas Tuchel ging mit einem Rucksack voller Klischees nach Frankreich zu Paris Saint-Germain. Doch dann kam alles anders. Der ehemalige Trainer des BVB wurde zum Chef von Paris, weil sich Tuchel veränderte und sich selbst bei einem Diven-Klub extrem beliebt machte.

Exklusiv-Interview mit Josuha Guilavogui

Eigentlich wollte Josuha Guilavogui nie nach Deutschland ziehen. Jetzt ist er Kapitän des VfL Wolfsburg und kann sich vorstellen, die Autostadt nie wieder zu verlassen. Warum Franck Ribéry dabei eine Rolle spielt und was das einzige Manko ist, erzählt er im Interview.

Ajax in Grün

Der französische Fußball hatte in den 1970er Jahren einen neuen Tiefpunkt erreicht. AS Saint-Étienne kämpfte sich zunächst aus dem Sumpf heraus und danach auf den Gipfel des europäischen Fußballs hoch. Und das schaffte der Verein mit seinen eigenen Mitteln. Wir sprachen mit einem Helden von damals: Dominique Rocheteau.